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Guppy im Portrait

Seit Beginn des 20 Jahrhunderts wird der Guppy (lebend gebährender Zahnkarpfen) als Aquarienfisch gehalten. Ursprünglich stammt er aus Mittelamerika. Im Lauf der Jahre wurde er von Aquarianern in vielen dekorativen Varianten gezüchtet. Auch die früher meist unscheinbar aussehenden Weibchen gibt es heute in prachtvollen Färbungen. Guppys sind leicht zu halten (18-28° C; Härte 5-25°C) und sehr fortpflanzungsfreudig. Die trächtigen Weibchen erkennt man an einem dunklen Fleck an der hinteren Bauchhälfte. Je nach Wassertemperatur dauert die Schwangerschaft ca. 30 Tage. Ein Wurf umfasst bis zu 250 Junge. Obwohl die Eltern den Jungen nachstellen, werden in einem dicht bepflanzten Aquarium mit Versteckmöglichkeiten immer einige überleben. Guppys sollten wegen ihrer langen Flossen nicht mit Flossenzupfern wie Sumatrabarben und Kampffische kombiniert werden.

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