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Fische für Ihr Meerwasser-Aquarium

Die Meerwasseraquaristik ist unser Steckenpferd. Wir haben eine große Anzahl ausgesuchter Meerbewohner wie Fische, Wirbellose, Korallen und Anemonen.

Eine Besucherattraktion wie im Zoo – nur völlig kostenfrei!
Absoluter Höhepunkt unserer Austellung ist die MEERWASSER-Rundsäule: Mit 6000 Litern Fassungsvermögen ist sie einmalig in ganz Deutschland. Von allen Seiten gewährt sie faszinierende Einblicke in das Leben tropischer Riffbewohner. Nehmen Sie sich Zeit, für einen ausführlichen „Tauchgang“ – ohne jede Ausrüstung!

Fantastische Schaubecken
Nemo und Co. stellen sich in unseren Ausstellungsbecken gleich schwarmweise vor. Farbenprächtig und exotisch präsentieren sich die Bewohner aller Weltmeere vor wunderschönen Hintergrundgestaltungen aus Seeanemonen und Korallen.

Sie möchten Ihr Süßwasseraquarium auf Meerwasser umrüsten? Kein Problem, wir helfen Ihnen dabei!
Die meisten Süßwasseraquarien kann man ganz unkompliziert auf Meerwasser umrüsten. Ihre alte Technik und ihre geliebten Fische sind bei uns in guten Händen. Und sollte das Aquarium nicht geeignet sein, nehmen wir es gerne in Zahlung und Sie suchen sich ein neues Aquarium aus. Nutzen Sie auch unsere 0% Finanzierung.

Neben den farbenfrohen Fischen sind besonders Korallen und Anemonen ein echter Hingucker und buntes Vergnügen für Jedermann. Korallenfische, wie zum Beispiel der Anemonenfisch oder der Doktorfisch werden sehr häufig in Aquarien gepflegt und gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen. Ebenso Wirbellose, wie Korallen, Garnelen und Muscheln runden das Bild eines Meerwasseraquariums ab. Bei einem Meerwasseraquarium spielen viele Faktoren zur optimalen Pflege und Haltung zusammen, wie beispielsweise das Licht oder der Faktor einer zirkulierten Strömung. Wir beraten Sie gerne.

Die Kunst der Riffgestaltung liegt im ausgewogenen Zusammenspiel zwischen Fischen, Korallen und Anemonen. Unsere Meerwasserfische stellen wir Ihnen in wunderschön gestalteten Schaubecken vor, in denen sie ihre Farbenpracht vor ausgesuchten Riffkulissen zeigen.

Einige der beliebtesten Arten möchten wir an dieser Stelle vorstellen:

Wirbellose, Korallen und Anemonen

Sie spielen in exotischen Rifflandschaften die Hauptrollen: Wirbellose, teils unscheinbar und durchscheinend, teils atemberaubend schön. Aquatop präsentiert sie in größter Vielfalt in seinen beeindruckenden tropischen Meerwasseraquarien.

Bei den Korallen handelt es sich um in der Regel sesshafte Lebewesen der Gattung „Polypen“. Sie treten einzeln und in Gruppen auf. Man unterscheidet zwischen Weich- und Steinkorallen. Letztere bilden durch Einlagern von Kalk Skelette, die sich wiederum zu einem Korallen-Riff zusammenfügen. Diese Skelette sind pflanzenartig verzweigt. Farbenprächtige Polypen, die sich auf den Zweigenden niederlassen, schaffen den Eindruck einer Blütenpflanze.

Die Physiognomie der Korallen besteht im Wesentlichen aus der Mundscheibe, mit der sie ihre Beute einfangen und aufnehmen sowie dem Magenstiel als Verdauungstrakt. Die Mundscheibe ist in der Mitte mit einer Öffnung versehen. Diese Öffnung ist von hohen Tentakeln (Greifarmen) umgeben. Ein Schlundrohr leitet die Nahrung aus Mikroplankton und Spurenelementen in den Magenraum im Stiel der Koralle. Den größten Teil der Nahrung bilden sog. Symbiose-Algen, welche durch Photosynthese die intensiven Farben der Koralle erzeugen.

Die Ernährung durch Symbiose-Algen ist eines der raffiniertesten Versorgungssysteme in der Natur. Die Korallen züchten in ihrem Innern einzellige Algenpflanzen. Sie führen wie jede Pflanze die Photosynthese durch und geben dabei Eiweiß, Kohlehydrate und Fette sowie Sauerstoff an die Koralle ab. Beinah könnte man sagen, die Korallen leben vom Sonnenlicht, dem Motor der Photosynthese. Bei der Photosynthese werden mit Hilfe lichtabsorbierender Farbstoffe, der Chlorophylle, Kohlendioxid und Wasser in Kohlehydrat umgewandelt. Im Gegenzug versorgt die Koralle die Algen mit dem Düngemittel Ammonium und Kohlendioxid. So sind beide Lebewesen über die Nahrungskette symbiotisch aneinander gebunden.

Korallen- und Anemonenarten

Lederkorallen
Die Lederkoralle ist aus einer Vielzahl einzelner Polypen mit einem gemeinsamen Stamm gebildet. Dazwischen befinden sich weitere Kurzpolypen. Sie sichern den Gasaustausch, während die mehrere Zentimeter langen Polypen die Lederkoralle mit Nahrung versorgen. Durch ihre langsam wogenden Bewegungen üben sie im Aquarium einen starken optischen Reiz aus. Vollständig geöffnet zeigen die Polypen an ihrem Ende ein kleines blütenartiges Gebilde. Im Aquarium stellt sie die gleichen geringen Ansprüche wie die anderen erwähnten Korallenarten.

Röhrenkorallen
Sie bilden mattenförmige Kolonien, sind anpassungsfähig, haltbar und besonders fortpflanzungsfreudig. Auf Dekorationssteinen breiten sie sich schnell aus im Aquarium. Sie leben ausschließlich von Symbiose-Algen, müssen also nicht gefüttert werden. Lediglich auf richtige Beleuchtung ist zu achten. Röhrenkorallen entwickeln sich am besten bei starkem Licht. Ansonsten sind sie eher unempfindlich und verzeihen manchen Anfänger-Fehler, sind verträglich gegenüber den meisten Fischarten und verursachen wenig Konflikte in der Vergesellschaftung mit wirbellosen Tieren. Die einzigen Feinde der Röhrenkorallen sind Schmier- und Fadenalgen

Seeanemonen
Seeanemonen (Actiniaria) sind walzenförmige, sechsstrahlige Blumentiere ohne Skelett. Sie bilden im Gegensatz zu Korallen keine Kolonien. Sie können sich durch langsames Kriechen fortbewegen. Ihre Tentakel sind meistens nicht weiterverzweigt. Es gibt sie in vielen Farbvarianten. Sie sind oft leicht durchscheinend.
Die Seeanemone ernährt sich von Fischen, Krebsen, Schnecken oder Plankton, je nach Art. Sie geben allerdings auch machen Tierarten Schutz vor Fressfeinden, z.b. Anemonenfischen, Anemonengrundeln und Partnergarnelen.

Scheibenanemonen
Auch sie gehören zu den anspruchsloseren Bewohnern eines Riffaquariums. Ihre ansprechenden Farben machen sie beliebt bei Aquarianern.

Scheibenanemonen bestehen, wie in der Bezeichnung bereits anklingt, aus einer Scheibe mit der Mundöffnung in der Mitte. Die Scheibe sitzt auf einer stämmchenähnlichen Körpersäule. Scheibenanemonen sind ebenso wie die Korallen sesshafte Tiere. Sie siedeln im Substrat. In puncto Wasserqualität sind sie vergleichsweise anspruchslos. Sie ernähren sich eigenständig mithilfe von Symbiose-Algen. Einige Arten fangen Schwebstoffe aus dem Wasser auf. Sie können zusätzlich gefüttert werden. Ihre Nahrungsaufnahme bietet ein interessantes kleines Schauspiel, denn sie umschließen die aufgefangene Nahrung, indem sie sich zu einem schüsselähnlichen oder kugelartigen Behälter formen.

Scheibenanemonen sind sehr fortpflanzungsfreudig. Dabei schnürt die Anemone am unteren Ende ihrer Körpersäule oder an den Rändern der Mundscheibe ein kleines Gewebestück ab, aus dem sich ein neues Tier entwickelt. Manchmal bewegen sich die Scheibenanemonen auf ihrem Untergrund zur Seite und lassen dabei Gewebereste zurück, aus denen kleine Anemonen heranwachsen. Sie können sich im Lauf der Zeit zu einem attraktiven Anemonen-Teppich entwickeln. Bei vielfarbigen Anemonen entsteht so eine dekorative Unterwasserlandschaft.

Unsere Profi-Tipps

Tagtäglich eine Welt beobachten, wie sie in der Regel kaum jemand sieht, das macht die Faszination eines Riffaquariums aus. Je gründlicher die Planung, desto dauerhafter ist die Freude an einem Meerwasser- oder Riffaquarium.

Bei den Tipps, die Sie an dieser Stelle finden, kann es sich nur um Denkanstöße handeln. Denn wer in ein so anspruchsvolles Hobby wie die Meeresaquaristik startet, der kommt nicht um Fachliteratur umhin. Jedoch möchten wir an dieser Stelle mit zwei Vorurteilen aufräumen. Meeres- oder sog. Riffaquaristik ist weder kompliziert noch ist sie grundsätzlich teuer. Dem Einsteiger bieten sich bereits sehr günstige Möglichkeiten. Und mit dem AQUATOP-Fachteam und seiner fundierten Beratung kann nichts schief gehen. Außerdem finden Sie bei uns ein großes Angebot an Fachliteratur. Haben Sie Mut zu mehr Meer! Auf uns können Sie jederzeit zählen. Wir unterstützen Einsteiger und Profis.

Think big – das Meerwasserbecken
Ein Rat für Einsteiger: sparen Sie nicht an der Größe des Beckens. Denn viel Wasser verzeiht so manchen Anfänger-Fehler, der bei einem kleinen Volumen leicht verheerende Wirkung haben kann. Riff-Aquaristik erfordert Vollglasbecken, weil Metallteile durch das Salzwasser leicht korrodieren und Giftstoffe absondern. Anders als bei Süßwasser-Aquarien sollte ein Meerwasser-Becken ohne Abdeckung bleiben, damit die Zirkulation von Gasen nicht behindert wird.

So schaffen Sie Meer
Leitungswasser ist nicht unbedingt und überall der Freund des Riff-Aquarianers. Es enthält Nitrate, Phosphate und Desinfektionsmittel in für Menschen durchaus vertretbaren und gesetzlich limitierten Mengen. Für Fische sind sie jedoch ganz und gar nicht bekömmlich. Deshalb empfiehlt sich ein sog. Osmosefilter, der die Schadstoffe ausfiltert. Dabei ist es wichtig, die Zusammensetzung des Wassers regelmäßig, z.B. mit sog. „Tropfentests“ zu prüfen, um bei Bedarf rechtzeitig regulierend eingreifen zu können. Auch ist darauf zu achten, dass durch Verdunstung verloren gegangenes Wasser mit osmotisch gereinigtem Wasser wieder aufgefüllt wird. Fische entziehen dem Wasser Kalzium. Von Zeit zu Zeit sollte es dem Wasser wieder zugeführt werden.

Salz
Damit aus dem sorgfältig aufbereiteten Wasser ein Stückchen Meer wird, muss Salz zugeführt werden. Es sollte leicht löslich und mit Spurenelementen angereichert sein. Um gute Voraussetzungen für das Leben in einem Riff-Aquarium zu schaffen, verwendet man 4 Kilo Salz auf 120 Liter Wasser. Dabei muss regelmäßig überprüft werden, ob die Salzdichte ausreicht.

Licht
Die Beleuchtung im Riffaquarium schafft nicht nur manch zauberhaften Anblick. Für die Bewohner ist das richtige Licht überlebensnotwendig. Sichtbares Licht setzt sich aus einzelnen Farbbereichen mit unterschiedlicher Wellenlänge zusammen. Diese Wellenlängen dringen wiederum unterschiedlich tief in das Wasser ein, wobei die kurzen Wellen des violetten Lichtanteils am tiefsten in das Wasser eindringen, rote und gelbe hingegen nur obere Gewässerschichten erreichen. In der Natur nutzen die Fische diesen Umstand aus. Ein strahlend gelber Fisch erscheint in der oberen Wasserregion in voller Farbpracht. Dagegen sieht er in tieferen Regionen, wohin keine gelben Spektralwellen reichen, nur noch grau aus. Diesen Umstand nutzt er zur Tarnung aus. Korallen, die auf zum Überleben auf Photosynthese angewiesen sind, haben ihr eigenen Überlebensstrategien entwickelt, um in tieferen Regionen zu überleben. So sind sie auf die Lichtverhältnisse ihrer jeweiligen Wasserregion angewiesen und verkümmern in anderen Regionen. Deshalb muss sich der Riff-Aquarianer auf Bewohner bestimmter Wasserregionen festlegen und die Beleuchtung auf deren Bedürfnisse abstimmen.

HQI-Lampen
Dabei hat er die Wahl zwischen HQI (Halogenmetalldampf)-Lampen und Leuchtstoffröhren. Erfahrungsgemäß sind HQI-Lampen die beste Lösung für Korallen und Fische, die das Licht tieferer Meeresregionen bevorzugen. HQI-Lampen sind in der Lage, das Licht jeder Tiefenregion zu simulieren. Sie garantieren eine optimale Farbwiedergabe. Wichtig ist es, sie ca. 30 cm vom Aquarium entfernt aufzuhängen, da sie UV-Strahlen abgeben. Diese könnten den Fischen Schaden zufügen.

Leuchtstoffröhren
Eine preiswertere Alternative bieten Leuchtstoffröhren. Sie werden in unterschiedlichen Farben entsprechend den verschiedenen Wassertiefen angeboten. Etliche Korallen können unter 3-6 Leuchtstoffröhren bestens gedeihen, wobei wiederum die Farbgebung von den Bewohnern bestimmt wird.
Der Nachteil der Leuchtstoffröhren ist ihre geringe Lichtstärke. Dadurch müssen sie direkt über der Wasserfläche angebracht werden und stören unter Umständen bei den Wartungsarbeiten. Bei den „freischwebenden“ HQI-Lampen bleibt die Wasseroberfläche frei.

Machen Sie ruhig mal ’ne Welle
In der Natur erfüllt die Bewegung des Meerwasser mehrere Aufgaben gleichzeitig: das Wasser wird gereinigt, die Strömung transportiert Nahrung und Sauerstoff und sorgt für gleichmäßige Temperaturen. Vor allem ortsfeste Tiere wie Korallen sind auf diese Strömungsfunktionen angewiesen.

Im Aquarium wird die Strömung mit Hilfe von Tauchpumpen erzeugt. Es gibt verschiedene Typen zur Auswahl: Tauchpumpen, die unter Wasser betrieben werden und Tauchkreiselpunpen, bei denen nur der Kreisel eingetaucht wird, während der Motor außerhalb des Beckens arbeitet.

Wichtig ist es, die Strömungsstärke einzustellen, an die sich die jeweiligen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung gewöhnt haben. Grundsätzlich sollte der gesamte Wasserinhalt 5 – 10 mal pro Stunde umgewälzt werden. Eine optimale Strömungsverteilung wird durch den Einsatz mehrerer Pumpen erreicht.

Filter – eine saubere Sache
Zwei Arten der Filterung kommen im Meerwasser-Aquarium zum Einsatz: der biologische Filter und der mechanische Filter. Die biologischen Filter in der Natur übernehmen die Bakterien Nitrobacter und Nitrosomonas die Filterfunktion. Sie zerlegen organische Stoffe in anorganische Bestandteile. Diese Bakterien leben in Kalksteinen. Stellt man in einem Aquarium mit ausreichend regulierter Wasserströmung diesen Bakterien Siedlungssubstrat zur Verfügung, etwa in Gestalt von lebendem Riffgestein, erledigen sie auch hier die Aufgabe des Filters. Die Nitrosomonas-Bakterien brauchen Nährstoffe in Form von Ammonium und Ammoniak. Beide Stoffe entstehen beim Zerfall von Eiweißsubstanzen (organisches Gewebe und Futterreste). Die Bakterien verwandeln sie in Nitrit. Sobald durch die Umwandlung der Nitrit-Gehalt im Wasser ansteigt, wird diese Substanz von den Nitrobacter-Bakterien aufgenommen und in ungiftiges Nitrat umgewandelt. Das Nitrat wiederum wird von den lebenden Steinen aufgenommen.

Wichtig ist es, den Ammonium- und Nitritgehalt mithilfe einfacher Tropflösungen zu kontrollieren. Ergeben sich zu hohe Werte, so arbeitet die Bakterienkultur nicht in ausreichendem Maße. Für Fische, die viel Ammonium absondern, wird die Situation gefährlich. Durch Zusetzen von „halophilen“ (salzfreundlichen) Bakterienpräparaten kommt alles wieder ins Lot. Es empfiehlt sich, ein solches Präparat auch nach den Reinigungsarbeiten zu zusetzen, da bei den Arbeiten die Bakterienkulturen reduziert werden können.

Der Aktiv-Kohle-Filter

Er nimmt Farbstoffe auf, welche die Bakterien produzieren. Zwar sind diese Farbstoffe ungiftig, doch üben sie einen unerwünschten Einfluss auf die Beleuchtung aus. Kohlefilter nehmen allerdings auch Mineralien und Spurenelemente aus dem Wasser auf. Damit kein schädliches Ungleichgewicht entsteht muss die Kohlemenge der des Wassers angepasst werden. Deshalb sollte eine Spurenelementlösung zugeführt werden.

 Hier ist es am sinnvollsten, diesen Filter der Strömungspumpe vorzulagern. Das Wasser, das die Pumpen ansaugen, fließt durch Filterwatte oder Schaumstoff. Das Material ist leicht zu wechseln. Der Wechsel muss regelmäßig durchgeführt werden. Denn erst so sind die Schadstoffe aus dem Becken entfernt. In der Anfangsphase des Aquariums, wenn noch viele Schwebstoffe im Wasser enthalten sind, leisten mechanische Filter die Hauptarbeit.

Nützliche Schaumschläger
Beim Abschäumen werden kleine Lufbläschen im Wasser bewegt. Dafür sorgt der sog. Abschäumer. Die bewegten Luftblasen werden elektrisch aufgeladen und entziehen so dem Wasser Eiweißstoffe, die wiederum viele Schadstoffe an sich binden. Die schadstoffhaltigen Luftblasen werden im Abschäumer gesammelt. Gleichzeitig sorgt der Abschäumer für den wichtigen Gasaustausch und führt dem Wasser Sauerstoff zu.

Für tropenwarmes Wasser
Korallenriffe sind Naturphänomene, die nur in tropischen Gegenden vorkommen. Folglich sollte das Wasser eine konstant warme Temperatur aufweisen, zwischen 24 – 27 Grad. Dafür sorgt der Heizregler. Er sollte mit einer Kunststoffummantelung versehen werden, damit wirbellose Bewohner wie Seesterne und Anemonen nicht bei Kontakt mit dem Heizregler Verbrennungen erleiden. Im Sommer ist ein Heizregler überflüssig. Auch hier ist regelmäßige, präzise Temperatur-Kontrolle sehr wichtig.

Orange leuchtende „Nemos“, kleine Seepferdchen oder blau schillernde Palettendoktorfische: Meerwassertiere im Wohnzimmer liegen im Trend. Und  ihre Haltung kann mittlerweile auch verhältnismäßig einfach und erfolgreich umgesetzt werden.

Riffaquarien sind viel leichter einzurichten und zu pflegen, als die meisten Menschen ahnen. Neu entwickelte Technik, zum Beispiel für die Wasseraufbereitung, erleichtert die Pflege. Wir sind inzwischen optimal mit Spezialfutter und -zubehör ausgestattet und informieren kompetent über Korallen, Krebse, Feenbarsche oder andere mögliche Bewohner eines Riffaquariums.

Wichtige Punkte, die zu beachten sind:

  • Beleuchtung: Bis vor einigen Jahren war die korrekte Beleuchtung ein Problem. Mittlerweile gibt es kleine Leuchtstoffröhren, die das gesamte nötige Farbspektrum produzieren. Die Regel ist grundsätzlich: Je tiefer und größer das Becken,  desto mehr Beleuchtung ist nötig.
  • Strömung sollte bis zur 20fachen Literzahl vorhanden sein.
  • Generell kann ein Meerwasseraquarium gar nicht groß genug sein. Wer mit einem 300 Liter Becken beginnt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seit in punkto Wasserstabilität und Raumangebot. Aber auch Nanobecken ab 50 Liter lassen sich gut pflegen und werden immer beliebter.
  • Eiweißabschäumer innen- oder außenliegend wird benötigt.
  • Die optimale Temperatur liegt bei 25 bis 27 Grad Celsius.
  • Die Wasserqualität sollte regelmäßig geprüft werden. Wichtig ist unter anderem der pH-Wert. Er liegt idealerweise je nach gepflegter Tierart zwischen 8 und 8,5. Die Werte können zu Anfang bei uns ermittelt werden.
  • Es müssen regelmäßige Wasserwechsel durchgeführt werden (20 % des Beckeninhaltes)

Unser Service: Wir bereiten für Sie das Meerwasser auf. Sie können es in Kanistern mit nach Hause nehmen.
Für welches Becken Sie sich auch entscheidet, vor dem Aufbau eines Meerwasseraquariums sollten Sie sich bei einem qualifizierten Fachhändler beraten lassen.

Die Red Sea REEFER™ Aquariumserie bietet dem erfahrenen Aquarianer eine solide Grundlage zum Aufbau eines Riff- oder Meerwasseraquariums. Die REEFER™ Serie vereint ein zeitgemäßes, rahmenloses, Ultraklarglass Aquarium mit einem eleganten Unterschrank und einem umfassenden Wassermanagementsystem, welches ein professionelles Technikbecken mit integrierter Nachfüllautomatik, und dem von Red Sea einzigartigen leisen Überlauf enthält.

Einschließlich der Technologien, die eigens für die “All-In-One” MAX Korallenriffsysteme von Red Sea entwickelt wurden, wurde die REEFER Serie für eine einfache Handhabung konzipiert, die es dem erfahrenen Aquarianer ermöglicht, aus einer unbegrenzten Komponentenvielfalt Beleuchtung, Filterung, Strömung und Steuerungseinheiten zu wählen und sich so sein individuell, einzigartiges System zusammenzustellen.

Merkmale:
– Rahmenloses Design, Ultraklarglass Aquarium mit geschliffenen Kanten
– Eleganter “Marine-Spec” Unterschrank
– Professionelles Technikbecken mit Abschäumerkammer (inkl. konstantem Wasserstand) und Feinfilterbereich
– Leiser, regulierbarer Überlauf inkl. Notüberlauf
– Automatische Nachfüllanlage mit Reservoir integriert
– Montagefertige Rohrleitungen – kein Kleben erforderlich

Die Red Sea REEFER™ Aquariumserie ist bei uns erhältlich, lassen Sie sich gerne von unseren Profis beraten!

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