Sauberes Wasser durch die Osmoseanlage

Aquarien brauchen Wasser. Doch das Leitungswasser verfügt nicht über die Qualität, die das Aquarienwasser haben sollte. Leitungswasser enthält Schadstoffe und Härtebildner, die den Fischen oder Pflanzen nicht guttun. Hier greift die Aquarientechnik und hilft mit Osmoseanlagen. Sie entfernen schadhafte Substanzen und sind in der Lage bis zu 150 Liter Leitungswasser am Tag aufzubereiten. Die Osmoseanlage verfügt über einen ¾ Wasserhahnanschluss und kann kinderleicht installiert werden. Die Osmoseanlage enthält Feinstfilter sowie Aktivkohlefilter und nutzt das Prinzip der Umkehrosmose. Hierbei werden Schadstoffe durch kleinste Poren gepresst und herausgefiltert. Einzig die Wassermoleküle passen durch die Spezialmembran, sodass Salze und Co. nicht ins Aquarium eingeleitet werden. Ein weiterer Vorteil dieser Aquarientechnik ist, dass es einfacher ist, die Karbonat- sowie Gesamthärte des Wassers unter Kontrolle zu halten.

Gute Wasserwerte durch Ozonisator

Ozonisatoren sind die ideale Aquarientechnik für sauberes Wasser. Ob Gelbstich des Wassers oder Abfallstoffe, der Ozonisator räumt auf. Im Aquarium fallen einige Abfallstoffe an. Dazu gehören bspw. Fischkot und Futterreste. Diese würden das Wasser umschlagen lassen, wenn sie nicht entfernt würden. Daher ist ein Ozonisator ideal, um die Abfallstoffe aus dem Aquarium in unschädliche Reststoffe umzuwandeln, die dann durch den Filter entfernt werden. Diese Art der Aquarientechnik gibt im Wasser Ozon ab. Dabei werden Schadstoffe abgetötet und von der Filteranlage sowie dem Abschäumer aus dem Aquarium entnommen. Wenn das Ozon im Wasser zerfällt, entsteht reiner Sauerstoff. Dieser wertet die Wasserqualität auf. Ein Ozonisator kann in Süß- und Meerwasseraquarien angewendet werden. Durch diese Aquarientechnik wird der Pflegeaufwand reduziert und Wasserwechsel sind seltener nötig.

Aquarientechnik zum Kühlen

Im Sommer kann die entsprechende Aquarientechnik helfen. Mit einem Kühler kann das Wasser im Aquarium selbst im Sommer auf der geeigneten Temperatur gehalten werden. Denn heiße Außentemperaturen haben einen Einfluss auf die Temperatur des Aquarienwassers. Dieses kann sich im Sommer erwärmen und den eingesetzten Fischen schaden. Doch nicht nur im Sommer kann es zu einem ungewollten Anstieg der Wassertemperatur kommen. Auch bei normalen Betrieb sorgen Pumpen und Lampen dafür, dass Wärme an das Wasser abgegeben wird. Mit einem Kühler kann das verhindert werden. Entsprechende Produkte können das Wasser um bis zu 4 Grad abkühlen. Es gibt zahlreiche Modelle. Dazu gehören unter anderem Durchlaufkühler und Ventilator-Kühler.