Ungezieferschutz für Tiere

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Wenn es juckt, ist es klar: das Ungeziefer ist da. Jeder Hund und jede Katze hatte mindestens einmal in seinem oder ihrem Leben Flöhe. Doch auch Milben, Zecken oder Würmer können das Haustierleben zu einer Plage machen.

Erkennt man Ungeziefer früh genug, ist bereits die halbe Schlacht geschlagen. Doch auch bei stärkerem Befall gibt es Präparate, die das Tier von den ungeliebten Parasiten befreien. Am besten jedoch behandelt man seine Haustiere präventiv, um einem Ungezieferbefall vorzubeugen.

Ungeziefer vorbeugen

Zu Beginn muss eine Sache klargestellt werden: der Befall von Milben oder Flöhen ist nicht die Folge mangelnder Hygiene. Auch wenn das ganze Haus sauber ist, kann das Ungeziefer den Weg auf das Tier finden. Denn sie alle fühlen sich bei Raumtemperatur am wohlsten und finden vor allem das Fell von Katzen und Hunden sehr praktisch, da sie sich darin verstecken können. Die meisten Parasiten von Katzen und Hunden wollen dann nur das eine: ihr Blut. Nicht nur Zecken, auch Milben und Flöhe beißen sich in der Haut des Tieres fest und saugen sein Blut aus. Um dem vorzubeugen, sollte man die Schlafplätze von Hunden und Katzen regelmäßig säubern und Decken, auf denen sie gerne liegen, bei mindestens 60°C waschen. Auch das Fell der Tiere sollte regelmäßig überprüft und durchkämmt werden, um mögliche Parasiten schnell zu finden. Aber auch wenn man täglich gründlich saugt und wischt, kann sich Ungeziefer auf dem Tier befinden. Durch ausreichend Hygiene kann man lediglich das Risiko eines Ungeziefer-Befalls verringern.

Katze und Hund vor Milben und Flöhen schützen

Ist Ungeziefer entdeckt worden, muss man schnell handeln. Ein Biss von Zecken kann zwar Krankheiten wie Borelliose übertragen, der Biss von Flöhen oder Milben ist für die Tiere in erster Linie allerdings schmerzhaft und unangenehm. Außerdem kann aus einem Floh oder einer Milbe eine ganze Plage im Haus werden, die am Ende sogar einen Kammerjäger auf den Plan ruft. Ist das Ungeziefer einmal da, sollten Milben und Flöhe vom Tierarzt bestätigt und behandelt werden. Beide sieht man nämlich nur bei starkem Befall mit dem bloßen Auge und erkennt den Befall meist am ständigen Kratzen von Hund und Katze an den Bissstellen der Flöhe. Im Tierfachhandel gibt es viele Spot-on-Präparate, mit denen man einen Flohbefall und auch Milben gut in den Griff bekommen kann. Diese träufelt man in den Nacken von dem betroffenen Hund oder der Katze. Durch das Präparat werden alle Flöhe und deren Eier in dem Fell des Tieres abgetötet. Für die Wohnung oder das Haus kann man ein Umgebungsspray einsetzen. Gleichzeitig sollte man in allen Räumen staubsaugen und anschließend gründlich wischen.

Flöhe frühzeitig erkennen

Wer sich übrigens nicht sicher ist, ob Flöhe im Haus sind, kann eine einfache Falle bauen, um dies zu testen: dazu stellt man eine angezündete Kerze in eine flache Schale. In die Schale füllt man eine kleine Menge Wasser, sodass der Boden bedeckt ist, und tröpfelt ein paar Tropfen Spülmittel hinein. Befinden sich Flöhe im Haus, werden sie nun von der Kerze angezogen und landen im Wasser.



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