Do it yourself – Katzenmöbel

Katzenmöbel sind oft vor allem eines: teuer. Darum wird so manch ein Katzenbesitzer besonders kreativ, um seinem Vierbeiner ein komfortables Leben zu bieten.

Neben einer praktischen Futterbar kann man Katzenhöhlen, Kratzbäume, Spielzeug und Katzenbetten in wenigen Schritten mit wenigen Mitteln selber bauen. In den meisten Fällen benötigt man dazu nicht mehr als ein bisschen Pappe, Stoffreste, Klebeband und Dekoration.

Do it yourself: Es sind die simplen Dinge…

Katzen haben ihren ganz eigenen Kopf. Und sobald der Fernseher eingeschaltet wird die Snacks bereit stehen, beansprucht der Vierbeiner selbstverständlich den größten Platz auf dem Sofa für sich.
Verfügt man über einen Couchtisch aus Glas oder einer ähnlich schmalen Tischplatte, unter der viel Luft zum Boden ist, kann man mit einen einzigen Stück Stoff Abhilfe schaffen. Dafür wird der Stoff auf die Größe des Tisches zurecht geschnitten und an allen Ecken unter dem Tisch fixiert. So kann die Katze wie in einer Hängematte unter dem Tisch liegen und man hat das ganze Sofa für sich.

Ein Königreich für eine Katze – aus Pappe selber bauen!

Jeder Katzenbesitzer, der einmal ein offenes Paket bekommen hat, weiß: Katzen lieben Papp-Kartons. Das kann man sich zunutze machen und daraus gemütliche Katzenmöbel selber bauen. Zum Beispiel, indem die Box mit Klebeband oder anderer Pappe an den Seiten verstärkt und vorne eingeschnitten wird. Mit einer kuscheligen Decke bestückt wird es anschließend sicher zum neuen Lieblingsschlafplatz des Stubentigers.
Aus Pappe kann man für die Miezen sogar ein neues Spielhaus bauen. Dafür legt man zunächst zwei gleich große Papp-Boxen nebeneinander flach auf den Boden und jeweils einen ebenso großen Karton passend oben drauf. Nun klebt man die Kartons an allen Seiten aneinander und zeichnet in das Innere die Öffnungen ein, durch die sich die Fellnasen später im Haus bewegen können. Diese Öffnungen können ganz individuell platziert und mit einem Cutter-Messer in beide aneinander geklebten Wände geschnitten werden. Eine Öffnung muss jeweils die beiden oberen und die beiden unteren Kartons miteinander verbinden. Außerdem muss von den oberen Boxen eine Öffnung nach unten führen. Zwei Löcher in die Seitenwände dienen als Aus- und Eingang. Am besten schneidet man die Öffnungen so, dass die Katzen durch ein Loch in einem der oberen Kartons in das Haus hinein und durch ein Loch in einem der unteren Behälter wieder hinaus gelangen können. Nun kann das „Do it yourself“-Katzen-Haus mit Folie oder Geschenkpapier dekoriert werden. Fertig ist das neue selbst gebaute Katzen-Möbelstück.

Auf kleinem Raum Großes bauen

In kleinen Wohnungen ist oft wenig Platz für ausladende Kratzbäume. Mit einfachen Mitteln kann man seinen Fellnasen allerdings einen artgerechten Spielplatz herrichten. Dazu müssen lediglich mehrere schmale Regalbretter an der Wand befestigt werden, über die die Katzen durch die Wohnung springen können. Diese können deckennah sogar in kompletter Runde im Raum montiert werden, sodass die Stubentiger einen kleinen eigenen Spielplatz haben, der im Alltag überhaupt nicht auffällt. Bestückt man die Bretter noch mit befestigten Kissen, Stoffen und Sisal-Band, haben die Katzen eigentlich alles, was sie brauchen: Raum zum Spielen, einen gemütlichen Schlafplatz und Kratzmöglichkeiten für die Krallen. Und das Beste an dem selbst gebauten „Do it yourself“-Projekt: es ist sehr platzsparend.



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