Hundepflege

Aufgedeckt: Hundepflege hält Deine Fellnase gesund

Die Hundepflege ist ein wichtiger Bestandteil bei der Hundehaltung. Mit der richtigen Hundepflege sorgst Du dafür, dass Deine Fellnase lange gesund bleibt und sich wohl fühlt. Denn mit gepflegtem Fell und Pfoten sowie sauberen Zähnen ist ein großer Teil der Hundepflege abgedeckt. Wie bei uns Menschen, lagern sich beispielweise auf den Hundezähnen Essensreste ab, die entfernt werden müssen. Ausfallendes Haar sollte ausgekämmt werden und die Pfoten sollten geschmeidig sein, um problemlos laufen zu können. Auf dieser Seite erfährst Du, was Du zur Hundepflege wissen musst.

Experten verraten: So bürstest Du richtig

Zur Hundepflege gehört auch die Fellpflege. Sie sollte beim Hund unbedingt zur täglichen oder wöchentlichen Routine werden. Im Fell des Hundes sammeln sich lose Haare, Schmutzreste und abgestorbene Hautpartikel. Alleine und ohne Hundepflege bekommt der Vierbeiner diese nicht mehr heraus. Daher musst Du ihm mit Hundebürsten, wie zum Beispiel dem FURminator behilflich sein. Die Spezialbürste verhindert das übermäßige Haaren um bis zu 90 %. Die Spezialbürste findest Du bei uns im Markt. In unserer Hundeabteilung bekommst Du auch viele weitere Hundebürsten und Produkte, die bei der Hundepflege helfen.

Wenn Du das Fell regelmäßig pflegst, hast Du die Haare und die Haut immer im Blick. So kannst du erkennen, wenn Veränderungen auftreten oder Verfilzungen entstehen. Wirf einen genauen Blick auf die Haut Deines tierischen Lieblings. Hier solltest Du nach Rötungen oder Bissspuren Ausschau halten. Nach einer Rangelei mit anderen Hunden bleiben Bisse oftmals unentdeckt und können sich entzünden.

Die Hundepflege setzt nach dem Auslauf Deiner Fellnase ein: Nach einem Spaziergang durch Felder, Wiesen oder Wälder solltest Du das Hundefell mit einem Kamm durchfahren. Auf diese Weise kannst du Flöhe und Zecken sichtbar machen sowie einsammeln. Damit verhinderst Du, dass die Parasiten erst bemerkt werden, wenn sie sich ausgebreitet bzw. mit Blut vollgesaugt haben.

Je regelmäßiger Du die Hundepflege durchführst und Deinen Hund bürstest, desto weniger oft wird ein Bad für Deine Fellnase notwendig. Wenn sich Dein Vierbeiner ausgiebig im Schlamm gewälzt hat, führt allerdings kein Weg um ein Bad herum.

Zu den Folgen einer mangelnden Hundepflege gehört ungepflegtes Fell. Dieses juckt, schuppt, verfilzt und verknotet. Dadurch kann die Haut nicht mehr atmen und weitere Hautkrankheiten entstehen. Hierzu gehören ein Parasitenbefall und Infektionen. Wenn keine Luft an die Haut gelangt, entstehen bakterielle Entzündungen, die zu Ekzemen führen können. Je nach Grad der Feuchtigkeit und Wärme können auch Pilzinfektionen entstehen. Damit all das nicht passiert, ist es wichtig, Hundebürsten zur Hundepflege zu benutzen. Sie entwirren das Fell, lüften die Haut und verleihen Deinem Hund ein gepflegtes Aussehen.

Hundeshampoo zur Hundepflege | Aquatop - Zoofachmarkt für den Hund (hundeshampoo-zur-hundepflege-aquatop-zoofachmarkt-hund.jpg)

Für Dich: Das perfekte Hundeshampoo

Für die Hundepflege ist manchmal mehr nötig, als nur Bürsten. Wenn Dein Hund sich mit Leidenschaft in der Schlammpfütze gewälzt hat, wirst Du ihn nicht mehr durch die Hundebürste sauber bekommen. Hier hilft nur ein Bad. Für diesen Aspekt der Hundepflege brauchst Du ein Hundeshampoo, um das Fell wirklich sauber zu bekommen. Bitte verwende kein normales Shampoo, dass Du zum Duschen benutzt. Das Hundeshampoo ist auf die empfindliche Hundehaut angepasst und pH-neutral. Bei Aquatop bekommst Du eine Reihe von Hundeshampoos, die die Haut deines Vierbeiners schonen und ihm einen schönen Duft verleihen.

Führe Deinen Hund zur Badewanne. Diese solltest Du rutschfest auslegen. Hierzu eignet sich zum Beispiel eine rutschfeste Matte. Wenn der Hund in der Wanne steht, stelle das Wasser erst auf die richtige Temperatur ein, bevor Du ihn abbraust.

Die Wärme sollte mild sein und keinesfalls zu heiß. Brause Deinen Hund gut ab und verwende anschließend das Hundeshampoo. Das milde Shampoo schadet dem natürlichen Säureschutzmantel der Hundehaut nicht und lässt ihn erfrischend duften. Das Hundeshampoo sollte nicht in die Augen, Ohren und Nase gelangen. Nach dem Einschäumen folgt das gründliche Ausspülen des Hundeshampoos. Jetzt wird der Hund getrocknet. Dafür kannst Du einen Föhn, ein Handtuch oder einen praktischen Hundebademantel verwenden. Den bekommst Du bei uns im Markt. Der Hundebademantel trocknet den Hund und hält ihn warm. So wird die Hundepflege kuschelig.

Von einem zu häufigen Baden wird das Gleichgewicht der Hundehaut durcheinandergebracht. Daher bade Deinen Hund bitte nur, wenn es wirklich nötig ist.

Damit der Hund Dein Badezimmer nicht verschmutzt, kannst Du für die Hundepflege auch unser selbstbedienbares Hunde-Waschcenter nutzen. Es ist unabhängig von unserem Markt an 24 Stunden, 7 Tage die Woche geöffnet.

Zähne putzen beim Hund? Ja, das geht!

Die Hundepflege sollte auch die Zahnhygiene nicht vernachlässigen. Die Hundezähne werden gebraucht, damit der Vierbeiner selbstständig und problemlos seine Nahrung aufnehmen kann. Durch die Nahrungsaufnahme ist das Hundegebiss täglich Belastungen ausgesetzt. Es lagern sich Reste des Futters ab und können nicht nur mit Kauknochen entfernt werden. Daher solltest Du eine Hundezahnbürste nutzen. Mit ihr kannst Du die Futterreste, Zahnsteinbildung und Zahnbelag entfernen. Damit verhinderst Du, dass sich Karies oder Parodontose bilden.

Die Hundezahnbürste kombinierst Du mit einer schmackhaften Hundezahnpasta. Diese gibt es unter anderem mit Minz- oder Lebergeschmack. Du siehst, Hundepflege geht auch schmackhaft! Die Zahnpasta ist für Deinen tierischen Liebling unbedenklich, falls er sie verschluckt. Nicht nur, dass Du mit der Zahnhygiene Bakterien abtötest und Deinen Hund vor schmerzhaften Entzündungen schützt, Du sorgst gleichzeitig für einen frischen Atem Deiner Fellnase.

Geheimtipp: Wenn die Ballen rissig sind...

Die Pfoten Deines Vierbeiners solltest Du bei der Hundepflege nicht vergessen. Denn die Pfoten tragen Deinen Hund durch sein Leben und müssen neben verschiedenen Untergründen auch unterschiedliche Jahreszeiten aushalten.

Ob Schnee, Eis, heißer Asphalt oder sogar Sand, die Pfoten sind allen möglichen Situationen ausgesetzt. Daher ist es wichtig, dass Du die Pfoten in die Hundepflege mit einbeziehst. Andererseits können die Ballen rissig und wund werden, sodass sie sich entzünden. Gerade wenn Dein Hund sich vermehrt die Pfoten leckt, an ihnen knabbert oder vielleicht sogar hinkt, solltest Du einen Blick auf die Pfoten werfen. Die Pfotenkontrolle gehört zur Pfotenpflege. Denn die regelmäßige Kontrolle lässt Dich Fremdkörper an den Pfoten schnell erkennen. So bemerkst Du auch Schnittverletzungen oder andere Auffälligkeiten.

Hundepflege auch zur Pfotenpflege für rissige Ballen | Aquatop - Zoofachmarkt für den Hund (hundepflege-auch-zur-pfotenpflege-fuer-rissige-ballen-aquatop-zoofachmarkt-hund.jpg)

Im Winter ist es sinnvoll, die Pfoten zu reinigen, da sich das Streusalz zwischen den Zehen ansammeln kann. Dafür kannst Du eine niedrige Wanne benutzen und sie mit lauwarmen Wasser füllen. Je nach Bedarf kannst Du eine haselnussgroße Portion Hundeshampoo dazu nehmen und damit die Pfoten sanft massieren. Fremdkörper werden vorsichtig entfernt. Anschließend trocknest Du die Pfoten gut ab. Falls die Pfotenballen rissig oder sehr trocken sind, kannst Du sie mit Pfotenschutzsalbe, Vaseline, Melkfett oder ähnlichem einmassieren. Damit der Hund nicht durch die Salbe ausrutscht, muss das überschüssige Fett mit einer Küchenrolle sorgfältig abgetupft werden.



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