Aquatop Hunde Magazin

Groß, klein, Langhaar oder Kurzhaar? Alleine bei uns in Deutschland gibt es über 350 verschiedene Hunderassen. Vom kleinen Dackel bis zur deutschen Dogge: die Artenvielfalt ist riesig. Das bringt unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche mit sich. Da muss man sich natürlich erst einmal für die richtige Rasse entscheiden. Welcher Hund ist charakterlich besonders kinderfreundlich? Welcher Vierbeiner braucht weniger Platz, wenn man keinen großen Garten zur Verfügung hat? Wer auf den Hund gekommen ist und sein Lieblingstier gefunden hat, steht erst einmal vor vielen Fragen, die geklärt werden müssen. Welches Futter ist das Richtige? Was muss ich bei der Fellpflege beachten? Damit sie unbeschwert die aufregende Kennenlernphase mit Ihrem Hund genießen können, haben wir ein paar wichtige Informationen für Sie zusammengestellt. Aber auch, wenn Sie schon erfahrener Hundebesitzer sind und auf eine Frage eine Antwort brauchen, sind Sie bei uns genau richtig. Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Die aufmerksamen Tiere sind Spielgefährte, Seelentröster und Beschützer. Genau wie wir Menschen brauchen Hunde viel Zuneigung und Liebe, aber auch Führung. Wenn Sie sich also dafür entschieden haben, Ihr Leben mit einem Hund zu teilen, gibt es Vieles zu erleben. Ein Besuch in der Hundeschule kann helfen, gerade unerfahrene Hundebesitzer im Umgang mit Ihrem Tier sicherer zu machen und auf jede Situation gut vorbereitet zu sein. Das Training muss aber zu Hause nicht aufhören. Viele Hunde lassen sich wunderbar trainieren und Sie können Ihrem Vierbeiner tolle Tricks und Kunststücke beibringen. Das sorgt nicht nur bei Ihnen für Spaß, mit der richtigen Belohnung in Form eines Leckerlis, hat auch Ihre Fellnase Spaß am Lernen. Wir haben für Sie viele nützliche Informationen über den besten Freund des Menschen zusammengestellt und beantworten Fragen von der Fellpflege über Hundesprache bis hin zu Ungezieferschutz.

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Pfotenpflege beim Hund
Pfotenpflege beim Hund

Die Pfoten eines Hundes leisten täglich Schwerstarbeit. Gerade im Winter werden sie stark beansprucht: von Schnee, Streusalz und Splitt. Darum ist eine umsichtige Pfotenpflege unerlässlich.

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Hundetransportbox oder Hundegitter?
Hundetransportbox oder Hundegitter?

h1. Hundetransportbox oder Hundegitter? *Der Hund ist das wohl loyalste Haustier der Welt. In der Regel möchte Mensch ihn dann auch fast überall hin mitnehmen. Die Anschaffung einer Hundetransportbox oder eines Hundegitters macht die Reise für den Hund um einiges sicherer.* Und wenn es nur die Fahrt zum Tierarzt ist: muss ein Hund mit dem Auto von A nach B kommen, muss er genauso gesichert werden, wie jede andere Ladung. Eine Transportbox oder ein Hundegitter sorgen für die Sicherheit des Tieres während der Fahrt. h2. Eine Hundetransportbox für alle Fälle Rund 30 Prozent aller Deutschen lassen ihren Hund ungesichert im Auto mitfahren. Autofahrer, die ihr Haustier nicht ordnungsgemäß sichern, müssen bei einer Kontrolle allerdings mindestens 35 Euro Strafe zahlen. Eine Geldsumme, für die man bereits eine gute Hundetransportbox finden kann. Wer seinen Hund während der Fahrt nicht richtig sichert, handelt fahrlässig und bringt nicht nur sich selbst und den Hund, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Eine Hundetransportbox kann dabei helfen, den Hund gefahrlos zu transportieren. Sie ist in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich und sollte so konstruiert sein, dass sie von außen problemlos zu öffnen, von innen aber fest verschlossen ist. Das Tier sollte in der Box genügend Platz haben, um bequem zu liegen oder zu sitzen. Um das Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls zu verringern, darf die Box allerdings nicht zu groß sein, damit der Hund darin nicht hin und her geschleudert wird. Am besten stellt man die Hundetransportbox quer zur Fahrtrichtung in den Kofferraum und fixiert sie mit einem stabilen Gurt. Es gibt auch spezielle Faltboxen aus Aluminium, die man ähnlich wie eine Klappbox mit wenigen Handgriffen auseinanderfalten kann. Damit der Hund sich an die Transportbox gewöhnt, kann man ihm die Box regelmäßig als Schlafplatz anbieten.

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Fellpflege für Hunde
Fellpflege für Hunde

h1. Fellpflege für Hunde *Wer wissen will, wie es seinem Hund geht, muss ihn nur ansehen: Das Hundefell ist der erste Anzeiger der Gesundheit. Glänzt das Fell, glänzt auch die Verfassung des Vierbeiners. Die Fellpflege hilft bei der Früherkennung von Krankheiten.* Streicheln und Kuscheln macht Spaß und stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund. Warum nicht das Angenehme mit der Körperpflege verbinden? Bürsten kann der Hund als zärtliche Geste verstehen und Herrchen oder Frauchen können ihren Liebling zeitgleich untersuchen. h2. Warum Fellpflege so wichtig ist Über Sinn und Unsinn des Bürstens entscheiden Länge und Beschaffenheit des Fells. Nicht jeder Hund muss gebürstet werden und doch sorgt das Entfernen abgestorbener Haare für eine verbesserte Luftzirkulation. Das führt nicht nur zu einem gepflegten Erscheinungsbild ohne Verfilzen, sondern beugt auch Hautkrankheiten und Parasitenbefall vor. Aber Fellpflege ist nicht nur Sache der Hundebürste. Scheren, Trimmen und Baden gehören ebenso dazu, obwohl das eher eine untergeordnete Rolle spielt.

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Nachwuchs bei Hund und Katze
Nachwuchs bei Hund und Katze

h1. Nachwuchs bei Hund und Katze *Tierbabys sind etwas Tolles. Sie sind klein, tollpatschig und unglaublich niedlich. Doch das Leben als Baby ist nicht einfach. Als frischgebackener Katzenbesitzer kann man Starthilfe leisten.* Hundewelpen und Katzenbabys bringen Leben ins Haus. Sie tollen durch die Räume, jagen alles, was ihnen zwischen die Pfoten kommt und schlafen an den ungewöhnlichsten Orten. Um den Jungtieren ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen, sollte man sich frühzeitig vorbereiten. h2. Ein Katzenbaby kommt selten allein Katzen benötigen soziale Kontakte, um sich natürlich zu entwickeln. Deshalb ist es ratsam, sich die Tiere im Doppelpack anzuschaffen. Für den Halter macht dies finanziell und räumlich kaum einen Unterschied und die Vierbeiner haben direkt einen Freund fürs Leben an ihrer Seite. Die Miezen sollten allerdings mindestens 12 Wochen alt sein, da die ersten 3 Monate mit der Mutter und den Geschwistern sehr wichtig sind, um die Motorik und das Sozialverhalten richtig auszubilden. Es bietet sich an, ein Geschwisterpaar gemeinsam zu adoptieren, da dann für die Stubentiger nicht alles in der neuen Umgebung unbekannt ist. Im Regelfall sollten die Katzenbabys ihren ersten Gang zum Tierarzt bereits hinter sich haben, wenn sie nach 3 Monaten den Besitzer wechseln. Denn bereits in der 8. Woche ist die Erstimpfung gegen Infektionskrankheiten wie die Katzenseuche oder Katzenschnupfen angebracht. Ab dem 4. Monat können sie außerdem kastriert werden, um eine übermäßige Katzenpopulation zu vermeiden.

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Leuchthalsband für den Hund
Leuchthalsband für den Hund

h1. Leuchthalsband für den Hund *Wenn im Herbst und Winter die Tage kürzer werden, stellt das besondere Anforderungen an den Hundebesitzer und sein Haustier. Gassi gehen am Abend ist dann nur beleuchtet sicher: am besten mit einem Leuchthalsband.* Ein Spaziergang im Dunkeln ist immer etwas anderes als am Tage. Man sieht viel weniger und alles wirkt ein kleines bisschen unheimlicher. Dadurch steigt auch die Unfallgefahr. Damit der Hund nicht zu Schaden kommt, sollte er ein Leuchthalsband tragen. h2. Sicherheitsausrüstung für den Spaziergang im Dunkeln Die Sicherheitsausrüstung für den Hund ist vielfältig. Sie reicht von Reflektorstreifen über Warnwesten und -mäntel bis hin zu selbstleuchtenden Halsbändern und Leinen. Wofür sich der Hundebesitzer entscheidet, richtet sich nach der Art des Hundes und dem gewählten Spazierweg. Reflektorstreifen und -westen sind im Straßenverkehr praktisch, denn sie reflektieren das Licht von Scheinwerfern und Straßenlaternen und machen den Hund auf diese Weise sichtbar. Sie nutzen aber nicht im unbeleuchteten Park. Reflektierende Mäntel wiederum decken zwar eine große Fläche ab, was besonders bei Hunden mit langem Haar wichtig ist, sie können aber einen Wärmestau erzeugen. Blinklichter dagegen decken eine viel zu kleine Fläche ab, versinken gern im Fell des Hundes oder gehen beim Spiel verloren. Überhaupt können sie sehr irritierend wirken und dem Hund sogar Angst machen. Ein Leuchthalsband ist die geschickteste Alternative.

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Das richtige Welpenfutter finden
Das richtige Welpenfutter finden

h1. Das richtige Welpenfutter finden *Wenn ein kleines Fellbündel durchs Haus flitzt, weiß man: Der Welpe ist wach und tobt durch die Flure. Um dafür fit zu sein, braucht er gute Nahrung.* In den ersten Lebenswochen ernährt sich der kleine Hund nur von der Milch seiner Mutter. Ab der 4. Lebenswoche allerdings sind Frauchen und Herrchen gefragt. Mit dem richtigen Welpenfutter legen sie den Grundstein für sein glückliches und gesundes Leben. h2. Von Anfang an richtig füttern Ein abwechslungsreicher Ernährungsplan ist für Menschen wichtig. Nicht so für Welpen. Die Umstellung von der Muttermilch auf feste Nahrung ist schwer genug, da kann zu viel Abwechslung schaden. Deshalb sollte das ausgewählte Welpenfutter auch dauerhaft beibehalten werden. Andernfalls kann es zu Durchfall und Erbrechen kommen. Falls doch eine Futterumstellung notwendig sein sollte, muss dies beim Welpen behutsam geschehen. Über mehrere Tage wird dann das alte Futter reduziert und die Tagesration des neuen Futters erhöht. Einen Welpen füttert man am besten mehrmals am Tag (3 bis 4 Mal) mit kleinen Portionen. Diese kann er leichter verdauen. Ein einigermaßen fester Zeitplan erleichtert dabei die Tagesplanung. Aber Vorsicht vor Überfütterung! Das kann zu Übergewicht und vorschneller Entwicklung führen – beides nicht sehr förderlich für den kleinen Hund.

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Gassi gehen im Dunkeln
Gassi gehen im Dunkeln

h1. Gassi gehen im Dunkeln *Ob Sommer oder Winter: Der Hund will raus. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn es früh dämmert, kann Gassi gehen zur Herausforderung werden. Die richtige Ausrüstung darf dann nicht fehlen!* Das Problem an der Dunkelheit ist die geringe Sichtweite. Autofahrer entwickeln einen Tunnelblick und beachten den Straßenrand nicht mehr. Auch Fußgänger und Radfahrer sehen nicht so viel wie tagsüber. Wer nun ohne Licht Gassi geht, wird schnell übersehen. Kein Wunder, dass die meisten Unfälle vom Hund-Herrchen-Gespann im Straßenverkehr passieren. Nicht nur der Hund sollte in der Dunkelheit gut sichtbar sein. Auch für sein Herrchen bietet sich helle, auffällige Kleidung an, am besten sogar eine Leuchtweste. Ein absolutes Muss ist die Taschenlampe: Sie leuchtet den Weg aus und kann zur Warnung anderer Verkehrsteilnehmer genutzt werden. Wer beide Hände frei haben will, kann auf praktische Stirnlampen zurückgreifen. h2. Die richtige Ausrüstung finden Die Sicherheitsausrüstung für den Hund ist dagegen sehr vielfältig. Es gibt reflektierende Streifen, die an Halsband oder Geschirr angebracht werden können, sowie reflektierende Leinen, Geschirre, Westen und Mäntel. Darüber hinaus sind selbstleuchtende Leinen oder Halsbänder erhältlich. Der große Vorteil ist, dass man den Hund, auch wenn er frei läuft, mit solchen Leuchthalsbändern sogar an unbeleuchteten Orten problemlos wiederfindet. Die Wahl der richtigen Ausrüstung richtet sich also danach, wo man mit dem Hund Gassi geht.

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Hund und Katze aneinander gewöhnen
Hund und Katze aneinander gewöhnen

h1. Hund und Katze aneinander gewöhnen *Das Zusammenleben von Hund und Katze ist kein Wunschtraum. Mit der richtigen Vorbereitungen und einigen Tipps und Tricks kommen die Haustiere gut miteinander zurecht.* Hund jagt Katze, Katze jagt Maus. Das ist das Bild, das uns seit Tom und Jerry von der Beziehung von Hund und Katze suggeriert wird. Tatsächlich ist es allerdings viel komplexer. Wenn es richtig vorbereitet und durchgeführt wird, kann das Zusammenleben von Hund und Katze zu einer lebenslangen Freundschaft der Tiere werden. h2. Geduld ist eine Tugend Bevor die Vierbeiner lernen sollen, ohne Probleme miteinander zurechtzukommen, müssen Tierbesitzer einige Dinge beachten. Da Hunde eher Rudeltiere sind, gehen sie offener auf neue Familienmitglieder zu, als Katzen. Dementsprechend ist die Zusammenführung in einem vorhandenen Hundehaushalt einfacher, als andersherum. Wichtig ist, dass die beiden Tiere charakterlich zueinander passen. Zu einem besonders lebhaften Hund passt beispielsweise kein ängstliches Kätzchen. Und zu älteren Tieren im Haushalt passen am besten ebenso ältere oder ruhigere Tiere.

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Trinkbrunnen für Katzen und Hunde
Trinkbrunnen für Katzen und Hunde

h1. Trinkbrunnen für Katzen und Hunde *Bevor eine Katze einen Trinkbrunnen oder eine Wasserschale nutzt, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken, braucht es Wochen. Denn die Mieze ist anspruchsvoll. Auch Hunde trinken nicht viel. Aber dafür regelmäßiger.* Flüssigkeit nehmen Katzen und Hunde in der Regel hauptsächlich über das Nassfutter auf. Hin und wieder benötigen sie aber auch einen Schluck mehr. Deshalb sollte ihnen immer der Zugang zu einer Wasserstelle offen sein. Ein Trinkbrunnen kann dabei von Vorteil sein. h2. Trinken ist auch für Hunde und Katzen wichtig Würde man eine Katze ausschließlich nach ihrem Trinkverhalten beurteilen, könnte man meinen, sie sei ein Kamel. Denn da die Mieze ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich durch das Nassfutter reguliert, scheint es, als benötige sie wochenlang kein Wasser. Tatsächlich hat die Hauskatze, im Gegensatz zum Hund, einen relativ geringen Bedarf nach Frischwasser. In einer Zeit, in der Tierfutter industriell hergestellt und immer mehr Trockenfutter für die Fellnasen bereit steht, müssen die Tiere trotzdem regelmäßig trinken. Selbiges gilt für Hunde. Dabei sollte man allerdings beachten, dass eine Wasserschale oder ein Trinkbrunnen in ein einiger Entfernung zum Fressplatz stehen muss.

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Zu viel Fürsorge schadet
Zu viel Fürsorge schadet

h1. Zu viel Fürsorge schadet *Helikopter-Eltern gibt es nicht nur bei Menschen. Auch viele Tierbesitzer übertreiben es mit der Liebe zum Tier und schaden mit ihrer übersteigerten Fürsorge mehr, als sie ahnen.* Einen Friseurtermin um elf, Rückenmassage um eins, um viertel nach zwei der Termin beim Psychiater und um vier dann Pediküre. Klingt nach einem vollen Kalender – für den Hund! Denn auch Hunde oder Katzen haben mitunter einen prall gefüllten Terminkalender, den sie ihren Herrchen und Frauchen verdanken: den Helikopter-Eltern. h2. Fürsorge ist gut, Helikopter-Fürsorge ist schlecht Natürlich meinen es Helikopter-Eltern grundsätzlich gut. Oft ist ihnen gar nicht bewusst, dass die übermäßige Fürsorge für einen Hund oder eine Katze dem Tier auf lange Sicht sehr schaden kann. Denn unsere Haustiere genießen heutzutage einen sehr hohen Stellenwert – im Familienleben und im Alltag. Wir bauen ihnen Möbel, Futterplätze und Spielzeug, um ihre Intelligenz zu fördern. Das Futter ist auf den Lebensstil abgestimmt und der Tagesablauf komplett durchgeplant. In Maßen ist dies auch vollkommen legitim. Gefährlich wird es, wenn der Halter versucht, alles Negative von seinem Tier fernzuhalten und mit Übervorsicht eigene Erfahrungen des Hundes oder der Katze zu verhindern. Denn so komisch es klingt: auch Stress und Frust fördern die gesunde Entwicklung des Haustieres.

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Förderung mit Intelligenzspielzeug
Förderung mit Intelligenzspielzeug

h1. Förderung mit Intelligenzspielzeug *Ob Hund, Katze, Maus, Elefant oder Tintenfisch: Sie alle lieben es, zu knobeln und zu rätseln. Denn auch Tiere wissen eine clevere Beschäftigung zu schätzen.* Elefanten können malen, Affen per Computer kommunizieren und Thunfische lernen in wenigen Sekunden, wie sie durch ein intelligentes Tunnelsystem ihre Beute finden. In sozialen Medien kursieren immer mehr Videos und Bilder von Tieren, die vor allem durch ihre Schlauheit beeindrucken. Und auch der Handel mit Tierbedarf hat Spiele für sich entdeckt, die Tiere geistig trainieren: Intelligenzspiele. h2. Probieren geht über Studieren Nicht nur bei Menschen steht der Spielspaß hoch im Kurs. Genau wie bei uns fördert Spielen bei Tieren das Lernen, denn am besten lernt man spielerisch. Natürlich ist es riskant, für einen jungen Steinbock, mit seinen Artgenossen aus Spaß über steile Berghänge zu toben. Muss er allerdings später einmal vor Räubern fliehen, weiß er, wie es geht. Probieren geht über Studieren. Auch die soziale Komponente ist bei Spielen von Tieren nicht zu verachten. Das Miteinander fördert die Empathie des Einzelnen und die Harmonie in der Gruppe. Spielerische Rangeleien von Jungtieren des Pavians beispielsweise helfen den Tieren, ihren sozialen Status in der Gruppe zu festigen und von Artgenossen anerkannt zu werden.

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Giftköderschutz für Hunde
Giftköderschutz für Hunde

h1. Giftköderschutz für Hunde *Es ist schnell passiert: während des Spaziergangs durch den Stadtpark frisst der Hund das, was er auf dem Weg findet. Immer öfter finden sich dabei extra platzierte Giftköder, die dem Tier nicht nur schaden, sondern oft sogar töten.* In jedem Fall sollte ein Hundebesitzer wachsam beobachten, was sein Hund während des Spazierganges zu sich nimmt. Doch es gibt auch zusätzliche Möglichkeiten, das Tier vor Giftködern zu schützen. h2. Eine gute Erziehung wirkt Wunder Das Gemeine an vielen Giftködern ist: man kann sie oft nicht aus der Entfernung erkennen. Sobald man allerdings näher hinsieht, erkennt man die Nadeln, Nägel, Schrauben oder sogar Rasierklingen, die von anonymen Tierquälern leider immer öfter verteilt werden. Auch mit Rattengift oder Unkrautvernichter versetzte Lebensmittel gehören zu den Giftködern, die von den Hunden hauptsächlich in Grünflächen, wie Wäldern oder Stadtparks, gefunden und gefressen werden. Rund 1.000 Hunde sind jährlich davon betroffen. Ein Grund mehr, schon in der Erziehung des Hundes aktiv zu werden. In einem Anti-Giftköder-Training kann man dem Welpen beibringen, nichts von dem zu fressen, was er auf dem Boden findet. Älteren Hunden kann man beibringen, solange vor einem gefundenen Gegenstand sitzen zu bleiben, bis sein Herrchen oder Frauchen ihm erlaubt, davon zu naschen. Auch auf Tauschgeschäfte lassen sich Hunde gerne trainieren: dabei muss der Hund jeden Gegenstand, den er findet, zu seinem Herrchen oder Frauchen bringen und bekommt dafür ein Leckerli.

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Wenn Hunde bellen
Wenn Hunde bellen

h1. Wenn Hunde bellen *Alle Hunde bellen, manche mehr und manche weniger. Das Bellverhalten des Hundes ist seine Art, sich mitzuteilen. Aber was soll man tun, wenn der Hund nicht mehr aufhören will?* Bellen ist die Lautsprache der Hunde. Sie transportiert ihre Gefühle wie Freude und Angst. Deshalb darf man ihnen auch nicht den Mund verbieten, sondern sollte bei übermäßigem Bellen nach den Gründen suchen. h2. Kommunikation der Hunde Hunde sind Rudeltiere, die sich auf mehreren Ebenen mitteilen: über Gerüche, körperlichen Kontakt, sichtbare Gesten und Geräusche. Das Bellen gehört zur akustischen Ebene, der Kommunikation mittels Geräuschen. Der Hund versucht, sich mit hörbaren Signalen über eine weite Distanz mitzuteilen. Neben dem lauten Bellen gibt es noch weitere Möglichkeiten für Hunde, ihre Gefühle auszudrücken. Dazu gehören Winseln, Knurren und Heulen, die sich auch mit dem Bellen vermischen können. Das wiederum kann dem Bellen eine ganze neue Bedeutung geben. Hunde bellen aus den verschiedensten Gründen, etwa zur Verteidigung des Besitzers oder ihres Reviers sowie als Ausdruck von Freude oder Unsicherheit.

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Gift im Haushalt
Gift im Haushalt

h1. Gift im Haushalt für Hunde *Wer einen Hund oder eine Katze besitzt, sollte sich bewusst machen, dass im eigenen Haushalt viele Gegenstände giftig für die Vierbeiner sein können. Wenn man gewissenhaft darauf achtet, kann man die Tiere allerdings gut vor den möglichen Gefahren schützen.* Die betroffenen Lebensmittel reichen von Obst über Gemüse bis hin zu Getränken. Sorgt man für eine artgerechte Haltung und Ernährung des Tieres kann man die Wahrscheinlichkeit, dass die Fellnasen von den gefährlichen Lebensmitteln naschen, von vorneherein verringern. h2. Das Gift lauert in jedem Haushalt Sie haben Hunger, sie schnüffeln und sie finden: die Schokolade. Was für Menschen einen außerordentlichen kulinarischen Genuss darstellt, bedeutet für Hund und Katze meist den sicheren Tod. Je dunkler, desto gefährlicher. Der darin enthaltene Wirkstoff Theobromin ist für die Katze, aber vor allem für den Hund lebensgefährlich, da er durch ein fehlendes Enzym nur sehr schwer im Darmtrakt abgebaut werden kann. Schon ab 8 Gramm Schokolade können sich bei den Tieren die Blutgefäße verengen und der Blutdruck erhöhen, sodass es nach kurzer Zeit zum Atemstillstand kommt. Auch andere süße Lebensmittel, wie Rosinen oder Zuckerersatz, können in hohen Mengen tödlich für Hund oder Katze sein.

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Beschäftigung für Katze und Hund
Beschäftigung für Katze und Hund

h1. Beschäftigung für Katze und Hund *Für Menschen gibt es wenig schlimmeres, als Langeweile. Tieren geht es genauso. DIY-Spielideen, selbstgemachtes Spielzeug, aber auch gutes Spielzeug aus dem Heimtierbedarf kann Abhilfe schaffen.* Langeweile ist ein tierisches Problem: nicht nur Katzen, auch Kaninchen, Meerschweinchen oder Mäuse wollen unterhalten werden. Glücklicherweise gibt es viele Spielzeug und Beschäftigungsmöglichkeiten für die tierischen Begleiter. h2. Tierische Beschäftigung: sie wollen alle nur das Eine So unterschiedlich Haustiere sind, in einem sind sie sich alle ähnlich: für Futter tun sie fast alles. Deshalb kann man sämtliche Haustiere sehr gut mit Futter zum Spielen bewegen. So kann man für Hunde, Katzen, Streifenhörnchen oder Kaninchen aus Eierkartons oder WC-Papier-Rollen einfache Verstecke für Leckerlis herstellen, mit den sie sich lange beschäftigen können. Vor allem für Kleintiere sind Buddelkisten eine tolle Gelegenheit, sich spielerisch zu beschäftigen. Dazu kann man zum Beispiel eine große Menge Korken in einer Kiste sammeln und die Tiere darin nach versteckten Leckerlis suchen lassen. Die perfekte Beschäftigung für die Tiere! Für Mäuse oder kleine Meerschweinchen und Hamster eignen sich gesäuberte Chips-Dosen, um ihnen einen Tunnel zu basteln, an dessen Ende Leckerlis warten. Müssen die Tiere viel Zeit allein im Käfig verbringen, sollte man ihnen genügend ungefährliche Materialien zur Verfügung stellen, mit denen sie allein spielen können. Bei Kaninchen oder Mäusen eignen sich dafür zum Beispiel frische Äste, an denen sie knabbern können.

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Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze
Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze

h1. Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze *Die Anschaffung einer Katze oder eines Hundes bedeutet nicht nur, dass man von nun an einen treuen Lebensbegleiter im Haus hat. Die artgerechte Haltung eines Haustieres bedeutet auch Verantwortung und Pflege – und eine gute Gesundheitsvorsorge.* In der Regel ist eine Katze oder ein Hund gesund, wenn man sie zuhause aufnimmt. Nun sollte man allerdings auch viel dafür tun, dass das auch so bleibt. h2. Gesundheitsvorsorge fängt mit einem Piekser an Man kann schon früh damit anfangen, den Vierbeiner in Sachen Gesundheitsvorsorge unter die Beine zu greifen. Sowohl Katzen als auch Hunde sollte man bis zur zwölften Woche nach ihrer Geburt bei ihrer Mutter lassen, damit sie sich normal und gesund entwickeln können. Die Muttermilch enthält wichtige Antikörper, die sie vor Krankheiten schützt, und der Kontakt mit ihren Geschwistern schult ihr Sozialverhalten. Sowohl Hunde als auch Katzen sollte man bereits früh impfen lassen, um sie vor Infektionskrankheiten zu schützen und ihr Immunsystem zu stärken. Bei Katzen und Hunden bietet sich dafür die 8. Lebenswoche gut an, in der 12. und 15. Woche sollten beim Hund die Impfungen gegen Tollwut und Staupe folgen und regelmäßig aufgefrischt werden.

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Hundeschuhe schützten Pfoten
Hundeschuhe schützten Pfoten

h1. Hundeschuhe schützten Pfoten *Die Pfoten unserer Hunde sind genauso empfindlich, wie die Hände des Menschen. Sie brauchen nicht nur Pflege, sondern auch Schutz. Hundeschuhe sind die perfekte Lösung, die felligen Treter unserer Vierbeiner zu schützen.* Im Winter mit dem Hund spazieren zu gehen kann zur echten Qual werden. Für den Hund! Denn Streusalz und Co. greifen die empfindlichen Pfoten der Hunde an. Sie reißen ein und jeder weitere Schritt macht es nur unangenehmer. Mit wasserdichten Hundeschuhen kann man die empfindlichen Pfoten seines Hundes vor den Nebenwirkungen des Winters schützen. Diese ermöglichen Hund und Herrchen einen entspannten Winterspaziergang im Schnee. Das schränkt die Auswahl der Route nicht ein und der Hund kann die Schneelandschaft ohne Schmerzen unsicher machen. Aber nicht nur in der kalten Jahreszeit ist ein Pfotenschutz für den Hund zu empfehlen. h2. Stoppersocken und Hundeschuhe für vier Pfoten Um nicht auszurutschen, ziehen wir uns Stoppersocken an. Verständlich, denn unsicheres Laufen ist unangenehm und erfordert enorme Konzentration. Hunden geht es manchmal ganz ähnlich. Laminat, Fliesen und Co. machen auch unseren vierbeinigen Freunden zu schaffen. Um das zu verhindern, gibt es spezielle Antirutsch-Hundesocken oder Hundeschuhe mit einer rutschfesten Sohle. Die Hundesocken haben aber noch einen weiteren Vorteil: empfindliche Böden und Möbel werden nicht zerkratzt. Hunde hinterlassen nicht mit Absicht Kratzspuren auf Laminat, Parkett und Co., aber oft lässt es sich nicht vermeiden. Mit den Stoppersocken passiert das auf keinen Fall und auch das Sofa bleibt heile, wenn der Vierbeiner zum Kuscheln auf die Couch springt.

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Halsband oder Hundegeschirr?
Halsband oder Hundegeschirr?

h1. Halsband oder Hundegeschirr? *Kommt ein Hund ins Haus, muss man sich auch artgerecht um ihn kümmern. Ein täglicher Spaziergang ist Pflicht. Dabei greifen die meisten Hundebesitzer zum Halsband, an dem sie die Leine befestigen können. Doch auch die Verwendung von Hundegeschirr ist ratsam.* Ob man lieber das eine oder das andere verwenden sollte, kommt auf den Charakter und die Erziehung des Vierbeiners an und sollte in jedem Fall vorab gut recherchiert sein. h2. Ein Halsband für den Hund Die Verwendung eines Halsbandes ist noch immer viel weiter verbreitet als die von Hundegeschirr. Das liegt vor allem daran, dass man es einfacher anlegen kann. Außerdem ist ein Halsband oft günstiger als Hundegeschirr und deshalb für viele Hundebesitzer die erste Wahl. Doch durch das Tragen eines Halsbandes können vor allem junge, agile Hunde schwere Schäden davontragen. Die sehr feinen Nackenwirbel von Hunden können sich durch die häufigen ruckartigen Bewegungen, die ein Gassigang mit sich bringt, verziehen. Dann nämlich wird Druck auf den Hals des Hundes ausgeübt. Davon sind nicht nur die Nackenwirbel und die gesamte Wirbelsäule betroffen, auch der Kehlkopf und die Luftröhre werden eingeengt. Husten und Würgen können die direkte, Atmungsprobleme eine spätere Folge sein.

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Ungezieferschutz für Tiere
Ungezieferschutz für Tiere

h1. Ungezieferschutz für Tiere *Wenn es juckt, ist es klar: das Ungeziefer ist da. Jeder Hund und jede Katze hatte mindestens einmal in seinem oder ihrem Leben Flöhe. Doch auch Milben, Zecken oder Würmer können das Haustierleben zu einer Plage machen.* Erkennt man Ungeziefer früh genug, ist bereits die halbe Schlacht geschlagen. Doch auch bei stärkerem Befall gibt es Präparate, die das Tier von den ungeliebten Parasiten befreien. Am besten jedoch behandelt man seine Haustiere präventiv, um einem Ungezieferbefall vorzubeugen. h2. Ungeziefer vorbeugen Zu Beginn muss eine Sache klargestellt werden: der Befall von Milben oder Flöhen ist nicht die Folge mangelnder Hygiene. Auch wenn das ganze Haus sauber ist, kann das Ungeziefer den Weg auf das Tier finden. Denn sie alle fühlen sich bei Raumtemperatur am wohlsten und finden vor allem das Fell von Katzen und Hunden sehr praktisch, da sie sich darin verstecken können. Die meisten Parasiten von Katzen und Hunden wollen dann nur das eine: ihr Blut. Nicht nur Zecken, auch Milben und Flöhe beißen sich in der Haut des Tieres fest und saugen sein Blut aus. Um dem vorzubeugen, sollte man die Schlafplätze von Hunden und Katzen regelmäßig säubern und Decken, auf denen sie gerne liegen, bei mindestens 60°C waschen. Auch das Fell der Tiere sollte regelmäßig überprüft und durchkämmt werden, um mögliche Parasiten schnell zu finden. Aber auch wenn man täglich gründlich saugt und wischt, kann sich Ungeziefer auf dem Tier befinden. Durch ausreichend Hygiene kann man lediglich das Risiko eines Ungeziefer-Befalls verringern.

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Kokosöl und Tiergesundheit
Kokosöl und Tiergesundheit

h1. Kokosöl und Tiergesundheit *Die Pflege des Felles ist eigentlich Sache der Natur. Sowohl Katze als auch Hund oder Kaninchen säubern ihr Fell selbst. Trotzdem kann es vor allem bei älteren Tieren zu Verfilzungen oder stumpfem Fell kommen. Mit Pflegeölen wie Kokosöl kann man dem entgegenwirken.* Nicht nur Kamm, Bürste oder FURminator gehören bei einer unterstützenden Fellpflege dazu, auch verschiedene Pflegeöle helfen dabei, stumpfes Fell wieder zum Glänzen zu bringen. Der Einsatz von Ölen kann außerdem Hautkrankheiten entgegenwirken. h2. Kokosöl hilft bei der natürlichen Fellpflege Bevor man in die natürliche Fellpflege seines Haustieres eingreift, sollte man sichergehen, dass die Veränderung des Felles nicht auf gesundheitliche Erkrankungen zurückzuführen ist. Deshalb bleibt ein Gang zum Tierarzt unausweichlich. Der Einsatz von Kokosöl kann allerdings eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn es darum geht, die Gesundheit der Fellnase zu sichern. Das sanfte Einmassieren von Kokosöl kann gegen Juckreiz, Allergien oder Hauttrockenheit helfen. Bevor man das Öl allerdings auf die Haut und Fell aufträgt, sollte man an einer sehr kleinen Stelle testen, ob der Vierbeiner das Naturheilmittel auf seiner Haut überhaupt verträgt.