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Tiermarkt für Hunde mit Hundefutter und Hundezubehör

Tiermarkt und Zoofachgeschäft für Hunde mit riesiger Auswahl an Produkten in Würselen im Aquatop am Aachener Kreutz!

In unserer Hundeabteilung finden Sie alles, das Herz von Hund und Herrchen begehrt. Wir bieten Ihnen eine riesige Auswahl an Hundenahrung von den bekannten Premiummarken bis hin zu unseren exzellenten Eigenmarken. Selbstverständlich sind wir auch für besondere Fälle wie Allergien oder jegliche Art von Unverträglichkeiten gerüstet. Unser geschultes Personal bietet Ihnen natürlich jederzeit eine professionelle Ernährungsberatung. Wir sind außerdem Ihre Experten, wenn es um das Thema „Barfen“ geht und haben eine vielfältige Produktpalette. In regelmäßigen Abständen finden bei uns zudem BARF-Kochshows statt.

Einfach vor Ort testen: Wir wollen es Ihnen so einfach wie möglich machen!

In unserer Hundeabteilung können Sie viele Artikel zusammen mit Ihrem vierbeinigen Liebling ausprobieren und anfassen. Das gilt unter anderem für Hundetransportboxen, die Sie gerne in Ihrem Wagen vor Ort testen dürfen. Auch Hundegeschirre und Hundemäntel dürfen vor Ort jederzeit anprobiert werden. Ebenso bieten wir eine große Auswahl an Hundekissen und -betten.Wir wollen Sie als zufriedenen Kunden und freuen uns auf Ihren Hund, der an der Leine natürlich jederzeit bei ZOO & Co. Aquatop mitshoppen darf.

Hunde waschen leicht gemacht – in unserem SB-Hundewaschcenter

Einzigartig in der Region: Für Vierbeiner, die am liebsten ausgiebig im Matsch spielen, bieten wir den Luxus eines eigenen SB-Hundewaschcenters, bequem und rückenschonend für Hund und Halter. Neu seit Sommer 2016: Unser Hundewaschcenter befindet sich im Außenbereich und ist sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag für Sie verfügbar.

Toller Service für Hundefreunde

Profi-Tipps rund um den Hund

Nicht nur wir Menschen haben Spaß am Fahrradfahren – auch die meisten Vierbeiner genießen den flotten Ausflug an der Seite ihrer radelnden Frauchen und Herrchen. Mit etwas Übung und der richtigen Ausrüstung fahren Hundehalter und ihre Lieblinge auf Nummer sicher.

Hund-Fahrrad

Haaalt! Nicht gleich davonradeln!
Hunde müssen sich erst an den Drahtesel gewöhnen, manche Tiere haben sogar Angst davor. Legen Sie das Fahrrad auf den Boden, damit Ihr Hund es erforschen kann und aufrecht stehend nicht als Bedrohung wahrnimmt. Dann kann ein Spaziergang folgen, bei dem Sie das Fahrrad schieben. Alles prima? Steigen Sie auf – aber bitte nicht gleich losradeln!
Lassen Sie Ihrem Hund Zeit, sich mit der neuen Situation anzufreunden. Sollte er Sie anbellen, ignorieren Sie seine Reaktion. Loben Sie ihn stattdessen ausgiebig, sobald er sich ruhig verhält. Auch ein Leckerli als Belohnung für das richtige Verhalten wirkt Wunder.

Sicher unterwegs sein ist das A und O!
Richtig spannend wird es, wenn Sie nun langsam in die Pedale treten. Ihr Hund sollte sich stets auf der Höhe Ihrer Beine bewegen. Halten Sie sofort an, wenn er an der Leine zieht! Im Straßenverkehr kann solch ein Ruck schlimme Folgen haben. Sobald Ihr Hund merkt, dass sein Verhalten den lustigen Ausflug immer wieder bremst, wird er das Ziehen unterlassen. Für zusätzliche Sicherheit sorgen spezielle Fahrradleinen, die den Hund auf Abstand halten und ruckartiges Loslaufen oder Stehenbleiben abfedern. Statt eines Halsbandes ist ein gut sitzendes Geschirr Pflicht, damit das Tier sich nicht verletzt. Sobald es mit dem Fahrradfahren in Hundebegleitung klappt, finden die meisten Vierbeiner den neuen Sport klasse – so klasse, dass sie sich bisweilen in ihrer Begeisterung maßlos überschätzen. Frauchen und Herrchen müssen deshalb darauf achten, dass ihre Tiere mithalten können und sich nicht überanstrengen. Die Ausflüge beginnen am besten mit fünf gemütlichen Minuten und werden langsam gesteigert. Natürlich mit regelmäßigen Pausen für ausgiebiges Herumschnüffeln und dringende Geschäfte! Und am besten auf weichen Wald- und Feldwegen, damit die Hundepfoten nicht über Gebühr strapaziert werden.

Laufen oder fahren? Machen Sie es von ihrem Hund abhängig!
Grundsätzlich sollten Hunde den Fahrradfahrer erst ab einem Alter von eineinhalb bis zwei Jahren begleiten, denn dann stimmt die Kondition und das Knochengerüst ist stabil. Für sehr klein oder groß gewachsene Hunde, für ältere oder kranke Vierbeiner kann der neue Sport insgesamt zu anstrengend sein. Halten Sie in solchen Fällen Rücksprache mit dem Tierarzt oder verzichten Sie lieber ganz. Ihr Hund muss deshalb nicht zu Hause bleiben, sondern kann Sie in einem passenden Korb oder bequemen Anhänger begleiten! Geben Sie dem Tier auch hier Zeit, sich an den neuen Transport zu gewöhnen – dann steht dem gelungenen Fahrradausflug nichts mehr Wege.

Die Tage werden immer kürzer, dunkler, nebliger und kälter. Zeit, sich warm und sicher einzupacken – und dabei den Vierbeiner nicht zu vergessen.

Die Sicht ist schlecht, die Straßen rutschig, die Zahl der Verkehrsunfälle nimmt zu. Das registrieren leider auch Tierarztpraxen, die im Herbst und Winter meist mehr zu tun haben als im Sommer. Autofahrer und Fahrradfahrer sehen Mensch und Tier im frühen Dunkel nicht gut, die Straßen sind nass oder voller Laub und erschweren das Bremsen. Als Verkehrsteilnehmer sollten Spaziergänger deshalb bei sich und ihren Tieren vorbeugen. Für Hund und Katze halten wir von ZOO & Co. Aquatop eine große Auswahl reflektierender Halsbänder bereit, die auch im Dunkel von weit her gut zu erkennen sin. Bei Hunden kommen außerdem leuchtende Leinen und Anhänger für Halsband hinzu. Und auch der Mensch sollte sich sichtbar machen – beispielsweise mit einer reflektierenden Weste oder Reflektoren an der Mütze.

Hundemäntel sind schick, aber auch sinnvollen!
Hundemäntel rufen bei manchen Zeitgenossen immer noch ein Lächeln hervor, haben sich jedoch mittlerweile in der kalten Jahreszeit bewährt und sind weit mehr als nur eine schicke Modeerscheinung. Sie kommen bei älteren und kränklichen Hunden, aber auch bei kurzhaarigen Vierbeinern zum Einsatz, weil die Kälte schnell eine Nieren- oder Blasenentzündung hervorrufen kann. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Hundemantel gut passt und das Tier so wenig wie möglich stört – die Auswahl ist sehr groß und bietet neben Wärme und leichter Reinigung oft auch die nötigen Sicherheitsvorkehrungen wie reflektierende Flächen für dunkle Tage.

Auch Pfoten und Fell brauchen Pflege!
Nässe, Eis und Schnee behagen längst nicht allen Vierbeinern. In Kombination mit Split und Streusalz verursachen sie trockene, rissige Ballen. Vor Spaziergängen in Herbst und Winter sollten Hundepfoten deshalb mit einem speziellen Pfotenschutzspray oder einer Pfotensalbe geschützt werden. Auch die Fellpflege ist wichtig – Hunde haaren nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Herbst und freuen sich deshalb über regelmäßiges Bürsten. Das ist nicht nur gut fürs Fell, sondern auch für die Durchblutung – genauso wie ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft, gleichgültig, ob bei gutem oder schlechtem Wetter.

Sicherlich haben Sie auch schon mal eines der absoluten Totschlag-Argumente gehört, wie zum Beispiel: „Früher haben die immer etwas vom Tisch bekommen und sind dabei steinalt geworden.“ Doch ist das wirklich richtig?!

Hund-Katze-Tisch

Damals war alles anders!
Wenn wir fünfzig bis sechzig Jahre zurückdenken, wurden unsere Hunde und Katzen wesentlich anders ernährt als dies heute der Fall ist. Von industriell hergestellten Futtermitteln für Heimtiere war noch lange nicht die Rede. Katzen bekamen ein Schälchen Milch hingestellt und Hunde fraßen, was vom Essen oder beim Metzger übrig war. Aber: Wir dürfen auch nicht außer Acht lassen, dass Hunde und Katzen vor fünfzig bis sechzig Jahren ein anderes Leben führten als heute. Katzen wurden mehrheitlich als Mäusefänger gehalten und versorgten sich im Grunde genommen – vom Milchschälchen abgesehen – selbst. Hunde sollten Haus und Hof bewachen und hielten sich ebenfalls überwiegend im Freien auf, wo sie für die Vervollständigung Ihres Speiseplans sorgen konnten.

Starke Gewürze und Zucker sind tabu für Tiere!
Vor diesem Hintergrund stellen wir uns nun also die Frage, ob unsere Hunde und Katzen Essensreste fressen dürfen. Die Antwortet lautet: Ja, aber auf keinen Fall ausschließlich! Ab und zu ein besonderes Leckerchen kann sicherlich ok sein, vorausgesetzt unser Vierbeiner ist gesund. Außerdem haben stark gewürzte oder zuckerhaltige Speisen nichts im Futternapf zu suchen. Gleiches gilt für Fast Food (z.B. Pizza sowie Burger) und Lebensmittel, die für unsere Hunde und Katzen ungeeignet sind wie z.B. Zwiebeln, Trauben oder auch Schokolade. Überlegen Sie sich also gut, ob Sie Essensreste oder kleine Leckerchen füttern.

Zwischen dem vierten und sechsten Lebensmonat findet bei Hunden der Zahnwechsel statt. Deshalb sollte das Gebiss des Welpen dann auf jeden Fall vom Tierarzt überprüft werden, denn manchmal fällt ein Milch-Eckzahn nicht aus. Durch seinen Engstand kann er dann massiven Druck im Kiefer auf die anderen Zähne ausüben.

Hund-Zaehne

Essensreste können beim Welpen schnell Entzündungen hervorrufen!
Auch können zwischen diesen beiden Zähnen hängenbleibende Futterreste Entzündungen hervorrufen. Und es kann sogar noch schlimmer kommen: Beißt sich der fehlgewachsene Eckzahn im Kiefer fest, kann das für den Welpen sehr schmerzhaft werden. Schwere Kieferprobleme sind die Folge.

Wie beim Menschen: Die Milchzähne müssen raus!
Daher gilt: der nicht ausgefallene Milchzahn muss unter Vollnarkose gezogen werden. Und dann ist es nicht anders als beim Menschen, denn auch beim Hund kann dann eine Fehlstellung der benachbarten Zähne eventuell durch nach außen Massieren oder den Einsatz von Gummibändern und Brackets korrigiert werden.

Für immer guten Biss empfehlen wir Ihnen unsere Haustierärztin Dr. Silke Kebel in Aachen. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.vetmedi.de!

Flöhe sind an sich schon lästige Parasiten, die Juckreiz verursachen. Viele Hunde leiden zudem unter einer Flohallergie beziehungsweise Flohspeichelallergie-Dermatitis (FAD), die den Tieren besonders zu schaffen macht. Vierbeiner mit dieser Allergie reagieren auf den Speichel der Flöhe mit starken Hautproblemen.

Hund-Floehe

Bei einer Flohspeichelallergie machen sich Bisse noch mehr als sonst bemerkbar!
Wenn dein Hund unter einer Flohspeichelallergie-Dermatitis leidet, wird sich ein Flohbiss noch stärker bemerkbar machen als bei Tieren ohne Allergie. Ein sehr starker Juckreiz veranlasst das Haustier, sich übermäßig zu kratzen und zu beißen. An der Haut zeigen sich zudem Reaktionen auf den Parasitenbiss in Form von Rötungen, Krusten oder Schuppen. Auch Haarausfall an der Bissstelle kann eine Folge sein. Wenn du diese Symptome oder Flohkot im Fell des Hundes beobachtest, solltest du unbedingt deinen Tierarzt aufsuchen.

Rücken sie den Flöhen auf den Leib – und zwar immer!
Flöhe sollten generell immer bekämpft werden – egal, ob dein Tier allergisch ist oder nicht. Dabei kann dir dein Tierarzt helfen. Parasitenmittel in Form von Bädern oder Sprays bekämpfen die Ursache und töten die Flöhe ab. Für die Hautprobleme, die durch den Speichel des Flohs verursacht werden, kann dein Tierarzt hautberuhigende Shampoos oder Bäder empfehlen. Offene Stellen sollten sofort behandelt werden, um Infektionen zu vermeiden. Darüber hinaus kannst du in einem Allergietest abklären lassen, ob dein Hund gegen die kleinen Parasiten allergisch ist. Lässt sich Flohspeichelallergie-Dermatitis – kurz FAD – feststellen, solltest du besonders sorgfältige Vorsorge betreiben. Regelmäßiges Waschen von Hundedecken, Schlafplätzen und Co. gehört unbedingt dazu.

Leider erfahren wir in den Medien oder sozialen Netzwerken derzeit immer häufiger von Hunden, die bei einem Spaziergang einen durch Menschen ausgelegten Giftköder gefressen haben. Oft nehmen diese Fälle kein gutes Ende – daher ist schnelles Handeln gefragt.

Giftkoeder

Fleisch mit spitzen Gegenständen gehören inzwischen leider zu den Klassikern unter den Giftködern!
Typische Giftköderarten sind zum Beispiel Hackbällchen – gespickt mit scharfen Gegenständen wie Rasierklingen oder Scherben. Doch auch Fleischbällchen mit Rattengift sind nicht selten.
Wir wollen heute informieren, wie Sie Ihren Hund vor Giftködern schützen können und was im Ernstfall zu tun ist.

Wie kann ich meinen Hund vor Giftködern schützen?

  • Gebiete mit Giftköderwarnung meiden und melden (www.giftkoeder-radar.com)
  • Den Hund ablenken, wenn ihm etwas „in die Nase kommt“
  • Vorausschauend sein und den Hund gut beschäftigen
  • Selbst Futter dabei haben, so dass der Hund nicht auf Futtersuche gehen muss
  • Mit dem Hund üben, nicht jedes Futter aufzunehmen
  • Wenn notwendig, einen Maulkorb aufsetzen

Wir führen Maulkörbe die speziell für Giftköderschutz!

Sie können erste Hilfe bei Vergiftungen leisten. Wir verraten Ihnen wie!
Symptome, die auf Vergiftungen hinweisen können:

  • Übelkeit, Durchfall, Atemstörungen und helle Schleimhäute im Rachenbereich
  • Starkes Speicheln, schwankender Gang, Taumeln, Atemstillstand und Krämpfe
  • Schneller Herzschlag, Herzstillstand sowie Lähmungserscheinungen
  • Erbrechen, Bewusstlosigkeit und übermäßiges Hecheln

Sofortmaßnahmen:

  • Entfernen Sie den Hund vom Giftköder
  • Bringen Sie ihn nicht zum Erbrechen, wenn Sie nicht wissen, was er zu sich genommen hat (ätzende Gifte verätzen den Rachen; scharfe Gegenstände verletzen)
  • Rufen Sie den Tierarzt an und berichten Sie Ihren Verdacht und schildern Sie die Symptome (Arzt kann eventuell schon ein Gegengift bereit legen)
  • Schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen
  • Festhalten, was, wie viel und wann gefressen wurde
  • Wenn möglich, eine Probe mitnehmen

Halten Sie stets die Nummer der mobilen Tierklinik oder Ihres Tierarztes bereit.

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