mobile logo

Überwachung und Sicherheit Ihrer Katze

Wollten Sie schon immer einmal wissen, was Ihre Katze zu Hause anstellt, wenn Sie nicht da sind? Katzenkameras, Spycams & Co. werden immer beliebter und der Markt wächst weiter.

Schutz mit Halsbandkamera und GPS Chip

Eine Katzenkamera am Halsband

Für Stubentiger sind Haustierkameras sehr interessant. Aber was tun, wenn die Katze ein Freigänger ist? Auch hierfür hat sich die Industrie etwas einfallen lassen: Tierkameras für das Halsband der Katze, die sie den ganzen Tag auf abenteuerliche Reisen in der Nachbarschaft begleitet. Sobald die Katze ihr zu Hause wieder erreicht hat, können Videoaufnahmen direkt über den PC angeschaut werden. Die Akkulaufzeiten sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Bei Aquatop finden Sie Kameras von der Firma Zolux

Die Kamera ist auf Brusthöhe der Katze, sodass der Besitzer die Welt aus ihrer Sicht sehen kann. Es gibt Modelle, die bereits Spritwassergeschützt oder auch komplett wasserdicht sind. Obwohl Katzen generell als wasserscheu eingestuft sind, spielen viele gerne mit Wasser und es gibt auch bereits Arten, die Wasser lieben.

Damit man keine schwarzen Bilder erhält, wenn die Katze gerade ein Nickerchen hält, besitzen viele Kameras auch einen Bewegungssensor. Wenn die Katze sich also nicht bewegt, sondern nur ruhig schläft, stoppt die Aufnahme automatisch.

 

Halsband mit GPS oder Chip

Wenn die Katzen Freigänger sind und rund um die Uhr die Nachbarschaft unsicher machen, machen sich viele Besitzer schnell sorgen, vor allem wenn die Vierbeiner einmal nicht nach Hause kommen. Ein GPS-Empfänger am Halsband oder ein Peilsender in Form von einem Chip können hier für Beruhigung sorgen. Mit beiden Methoden lässt sich die Katze orten und man kann schnell handeln, um den geliebten Vierbeiner wieder nach Hause zu holen.
Ein GPS-Tracker kann dabei unbegrenzt orten, wo sich die Katze gerade befindet und das Signal wird per Mobilfunkempfang auf das Smartphone übertragen. Ein Peilsender hingegen hat eine begrenzte Reichweite und gibt visuelle und akustische Signale von sich, um ihn zu orten.
GPS-Tracker für Katzen sind dabei im Gegensatz zu Peilsendern schwerer und funktionieren nur unter freiem Himmel. Sobald sich die Katze in einem Gebäude befindet, verschwindet das Signal. Ebenso haben GPS-Geräte eine kurze Akkulaufzeit von maximal 7 Tagen, wozu hingegen der Peilsender bis zu 7 Monate benutzt werden kann, ohne ihn zwischen durch aufladen zu müssen.
Ein klarer Nachteil bei GPS-Geräten oder Peilsendern: Sie können nicht unter die Haut der Katze implementiert werden, da sie in regelmäßigen Abständen aufgeladen werden müssen. Daher ist man gezwungen, die Tracker am Halsband zu befestigen, was sich gerade für Freigänger als sehr gefährlich herausstellt. Sie können mit einem Halsband schnell an Ästen oder Zäunen hängen bleiben, wodurch sie in Panik geraten und sich beim Befreiungsversuch strangulieren würden. Verschiedene Sicherheitshalsbänder für Katzen versprechen, sich bei einer relativ geringen Belastung zu öffnen. Aber auch hier besteht ein Restrisiko, dass sie sich im Notfall nicht öffnen.
Ein passiver Chip kann beim Tierarzt der Katze unter die Haut implantiert werden. Hierbei kann leider keine aktive Ortung stattfinden, jedoch kann mit Hilfe des Chips der Besitzer der Katze ausfindig gemacht werden, wenn sie jemandem zu läuft. Das gleiche gilt für die Tätowierung im Katzenohr.

 

Katzenklappe mit Chip-Erkennung

Gerade für Freigänger ist die Katzenklappe mit der Chip-Erkennung äußerst praktisch. Nicht nur, dass die Katzen nach Belieben ins Haus oder raus in den Garten können. Durch die Chip-Erkennung wird die Katzenklappe mit dem implantierten Chip in der Katze gekoppelt, sodass nur noch die eigenen, auf die Katzenklappe registrierten Katzen, sich Zugang verschaffen können und keine wilden Streuner das Heim betreten können.
Ebenso kann mit einer modernen Katzenklappe eingestellt werden, wann die Katze spätestens das Haus verlassen „darf“. Ein Timer begrenzt den Zeitraum, ab wann die Katzenklappe nach draußen geöffnet ist und die Katze auf Streifzug gehen kann. Beispielsweise kann die Katze ab 22 Uhr nur noch rein, aber nicht raus. Katzenklappen von Sureflap und Trixie sind Bestandteil unseres Sortiments.

 

Katzennetz am Balkon

Auch die Katzen mögen es, auf den Balkon zu gehen und die Umgebung zu beobachten, besonders im Sommer. Ein Katzenschutznetz oder Katzengitter für den Balkon sorgt hier für die Sicherheit des Stubentigers, da die Katze nicht vom Balkon springen oder ausversehen von dem Balkon fallen kann, sollte sie etwas entdecken oder sich vor irgendwas erschrecken. Katzennetze und Katzengitter gibt es bei uns in verschiedenen Größen von Trixie.
Nicht nur der Balkon in der Wohnung, sondern auch geöffnete oder gekippte Fenster können für die Katzen eine gewisse Gefahr darstellen. Versuchen sie, aus dem gekippten Fenster nach draußen zu gelangen, weil sie die frische Luft wittern, besteht auch hier die Möglichkeit, dass sie in dem gekippten Fenster hängen bleiben und es entsteht eine lebensgefährliche Situation, dem so genannten Kippfenster-Syndrom.
Aus einem offenen Fenster kann sie ebenso schnell flüchten, wie auf einem Balkon und sich unbewusst in Gefahr bringen.
Fensterschutznetze und Kippfensterschutz können an nahezu jedem Fenster befestigt werden und verhindern das Verletzungsrisiko.

 

Halsband und Leine für die Katze

Wenn Katzen keine Freigänger sind, aber ihnen trotzdem nicht verwehrt bleiben soll, Frischluft zu schnuppern und Spaziergänge zu führen, sind Spaziergänge mit Katzenleine eine Alternative. Nicht alle Katzen werden für ein Katzenhalsband oder eine Katzenleine geeignet sein, doch viele Katzen werden es seinem Besitzer danken, Eindrücke von Draußen sammeln zu dürfen.
Wenn Ihre Katze vollständig geimpft, gesund, gelassen und bewegungsfreudig ist, ist das schon mal eine gute Voraussetzung dafür, dass die Leinenführung klappen könnte.

Am besten geeignet ist ein gutsitzendes Geschirr und eine Leine für die Katze. Bei uns können Sie Ihre Katze zur Anprobe von Geschirren mitbringen, wenn dies keine Stresssituationen bei ihr auslöst.
Sobald man das geeignete Geschirr und Katzenleine erworben hat, beginnt man schrittweise die Katze an das ungewohnte Geschirr zu gewöhnen. Zunächst am besten nur in den vertrauten Räumlichkeiten, wo die Katze bei Erfolgen direkt mit Leckerli gelobt werden kann. Wenn die Katze unruhig oder panisch auf das ungewohnte zusätzliche Gewicht reagiert, sollte der Versuch abgebrochen werden und man wiederholt es ein paar Tage später noch einmal. Tipps zur Eingewöhnung bekommen Sie von unseren kompetenten Fachberatern in der Katzenabteilung.
Auch die Gewöhnung an die Leine wird eine ähnliche Herausforderung werden. Wir empfehlen Flexileinen, die auch bei kleinen Hunden verwendet werden. Sobald das Geschirr akzeptiert wird, wird mit der Katzenleine begonnen, in ähnlicher Schrittweise wie bei dem Geschirr. Auch hier sollte in einem großen Raum der Wohnung und uneingeschränkter Leine geübt werden, wie die Katze auf die „Stop“-Funktion reagiert.

Wenn die Katze sich an alles gewöhnt hat und die Leinenführung akzeptiert, können schrittweise Ausflüge ins Grüne gemacht werden. Hilfreiche Tipps hierzu bekommen Sie auch von unseren Fachberatern aus der Katzenabteilung oder bei unseren Profi-Tipps!

Toller Service für Katzenfreunde

Unsere Markenwelt

Ihre Aquatop Gruppe

Öffnugszeiten Anfahrt Newsletter Angebote Termine Mediathek