Katzenpflege richtig gemacht

Katzenpflege richtig gemacht

Extrapflege für die Katze – muss das eigentlich sein? Die Tiere gelten allgemein als der Inbegriff von Sauberkeit. Jeder, der eine Katze über einen längeren Zeitraum beobachtet hat, sieht sie immer wieder beim Putzen ihres Fells mithilfe von Zunge und Pfoten. Dennoch braucht auch die sauberste Katze in einigen Punkten Unterstützung.

Ein geschmeidiges, weiches Katzenfell braucht Pflege!

Wer seine Katze regelmäßig bürstet, der schafft einen Gutteil haariger Probleme aus der Welt. Vor allem zu den Zeiten des Fellwechsels im Frühjahr und im Herbst fängt die Bürste manches Haar auf, das man ansonsten auf Sofa und Teppich wieder findet. Darüber hinaus tut eine Bürstenmassage der Katze gut und fördert die Durchblutung der Haut.
Besonders Langhaar-Katzen sind wegen ihres anspruchsvollen Fells auf die pflegende Hand ihres Halters angewiesen. Filzknoten jedoch keinesfalls ausbürsten. Abschneiden ist für das Tier schmerzlos und die Haare können nachwachsen. Überhaupt sollte man darauf achten, die Katze nicht zu lange mit der Bürste zu traktieren. Elektrisches Aufladen des Fells lässt durch die richtige Bürstenwahl vermeiden. Bürsten mit Mischborsten aus Perlon- und Naturborsten verhindern das „Fliegen“ elektrisch aufgeladener Katzenhaare. Gut sind auch grobzinkige Metallkämme.

Auch die Beißerchen des Vierbeiners brauchen regelmäßige Kontrolle!

Auch das Raubtier-Gebiss braucht Pflege. Dazu gibt es spezielle Zahnbürsten und Zahncremes. Keinesfalls menschliche Zahnpasta verwenden. Sowohl das darin enthaltene Fluor wie auch die ätherischen Öle sind unverträglich oder sogar gesundheitsschädlich.
Nicht alle Katzen lassen sich problemlos die Zähne putzen und bevor man unliebsame Bekanntschaft mit den Krallen seiner geliebten Mitbewohner macht, gibt es andere Tricks, um die Zähne zu reinigen. Z. B. durch spezielle Futter-Pellets, die ein langes Kauen erfordern und so den Reinigungsprozess unterstützen. Das alles ersetzt nicht die regelmäßige Kontrolle der Zähne durch den Tierarzt.

Mit Vorsicht Augen und Ohren Ihrer Katze pflegen!

Verkrustungen in den Augenwinkeln werden durch vorsichtiges Auswischen von außen nach innen zur Nase hin entfernt. Dazu nimmt man einen Wattebausch, der mit einer speziellen Augenlotion befeuchtet wurde.
Auch die äußere Ohrmuschel sollte regelmäßig mit einem feuchten Wattebausch gereinigt werden. Rötungen in den Ohren sowie häufiges Kratzen und schnelle Kopfbewegungen können den Befall durch Ohrmilben andeuten. Hier muss der Tierarzt eingreifen um eine folgenschwere Ohrenentzündung zu verhindern.

Kratzbäume eigenen sich super zum Krallenschärfen!

An ihrer Pflege ist der Katze sehr gelegen. Sie übernimmt das – nicht immer zur Freude ihres Halters – am liebsten selbst. Die Spuren dieser „Krallenpflege“ finden sich dann auf Ihren Möbeln wieder. Hier tut ein Kratzbaum gute Dienste. Mit Muße und Geduld sollte das Tier an sein neues Spielzeug herangeführt werden. Wenn Sie Glück haben, bleibt die Tapete danach an der Wand.



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