Liebe-dein-Haustier-Tag

Liebe-dein-Haustier-Tag

Am 20. Februar hat jeder Haustier-Besitzer die offizielle Legitimation, seinen tierischen Freund besonders lange zu knuddeln oder viel Zeit mit ihm zu verbringen. Denn dies ist offiziell der „Liebe-dein-Haustier-Tag“.

In jedem dritten deutschen Haushalt lebt ein Haustier. Ob Hund, Katze, Maus, Schlange oder Vogelspinne – sie alle gehören irgendwo zu einer Familie. Ein Haustier ist der beste Freund, den man sich wünschen kann: es hört geduldig zu, streitet nicht und ist meistens ruhig und gesellig.

Das Haustier als Freund fürs Leben

Tierische Gesellschaft ist etwas Schönes. Sie mindert Stress und macht meistens gute Laune. Die Nähe zu Haustieren ersetzt für viele alleinstehende Menschen sogar den Partner, denn vor allem Hund und Katze sind ein wunderbarer Kuschelersatz. Außerdem ist bewiesen, dass man sich in Gegenwart süßer und kuscheliger Tiere besonders gut konzentrieren kann und sie die eigene Leistung steigern können. Vor allem aber sorgen Haustiere für Harmonie. Solange sie artgerecht gehalten werden, sind sie nämlich zufrieden und übertragen dieses Gefühl auf ihre Besitzer. Viele Haustiere dienen als seelische Unterstützung und merken, wenn es ihren menschlichen Mitbewohnern schlecht geht. Ein Grund mehr, sie zur Feier des Liebe-dein-Haustier-Tages doppelt so lange zu kuscheln.

Tiere sind keine Menschen

Jährlich am 20. Februar, sechs Tage nach dem Valentinstag, können Tierbesitzer offiziell ihre Liebe zu ihrem tierischen Begleiter zeigen. Dass Tierhalter ihre Fellnasen und gefiederten und geschuppten Freunde sehr schätzen, schlägt sich im Handel für Heimtierbedarf nieder: Rund 4,5 Milliarden Euro wurden im Jahr 2015 für Tiere ausgegeben. Doch die Liebe zum Tier kann auch übertrieben werden. Weil das klassische Nutztier in den Hintergrund geraten ist, werden immer mehr Vierbeiner vermenschlicht. Von diamantbesetzten Halsbändern und Kaschmirkleidung für den Hund bis zum hochkarätigen Penthouse nur für die Katze. Die Behandlung von Tieren nach menschlichen Maßstäben ist aber alles andere als artgerecht. Fälle des extremen „Animal Hoarding“, also das krankhafte Sammeln und nicht artgerechte Halten von Tieren, treten mittlerweile vermehrt auf. Um ihnen angemessen Liebe zeigen zu können, bedarf es allerdings genügend Auslauf, Futter und Ruhe. Dies bedenken auch Menschen, die Haustiere quasi im Vorbeigehen oder als Weihnachtsgeschenk anschaffen, oft nicht.

Der Liebe-dein-Haustier-Tag - der Valentinstag für Tiere

Dass Hunde das Arbeitsklima in einem Unternehmen verbessern können, ist seit dem Nimm-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag bekannt. Doch auch in den eigenen vier Wänden hat die Anwesenheit eines Haustieres einen positiven Effekt auf die Menschen. Das Streicheln kann den Blutdruck und die Herzfrequenz der Menschen senken und die Ausschüttung von Stresshormonen verringern. Wer in Besitz eines Hundes ist, hat außerdem einen physischen Vorteil: durch die regelmäßigen Gassi-Gänge mit dem Vierbeiner wird das Immunsystem gestärkt und die Bewegung beugt Herz-Kreislauf-Krankheiten vor. Und das sind noch nicht einmal alle Gründe, um den Liebe-dein-Haustier-Tag gebührlich zu feiern. Denn eine Katze, ein Hund oder ein Goldfisch bringen auch einen ganz eigenen Charakter mit sich. Und genau der ist in jedem Fall das Liebenswerteste an den tierischen Lebensbegleitern.



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