Aquatop Katzen Magazin: Katze und ihre Eigenheiten

Verspielt, lautlos und anmutig – das sind unsere geliebten Stubentiger. Katzen sind nicht umsonst eines der beliebtesten Haustiere bei uns in Deutschland. Oft wird ihnen nachgesagt, dass sie launisch sind und ihre Herrchen oder Frauchen wie Personal behandeln. Wir sehen das anders! Denn was gibt es schöneres, als eine zufrieden schnurrende Katze zu streicheln? Katzen sind treue Wegbegleiter und sind sie erst einmal eingezogen, bereichern sie unseren Alltag. Aber was muss ich alles beachten, wenn ich mich für einen Stubentiger entscheide? Freigänger oder Wohnungskatze? Einzelgänger oder doch lieber zwei Fellnasen? Wir haben auf viele Fragen rund um das Thema Katze eine Antwort. Wer sich entschieden hat, von nun an mit einer Katze oder einem Kater an der Seite durch das Leben zu gehen, hat eine sehr gute Wahl getroffen. Denn Katzen sind vor allem eines: voller Überraschungen. Egal ob vom Züchter oder aus dem Tierheim, jede Katze ist anders und hat meist einen eigenen Kopf. Nicht umsonst sagt man Katzen nach, sie seien nicht zu erziehen. Mit ein bisschen Geduld und viel Liebe und Zuneigung kann aus der anfänglichen Zurückhaltung aber eine wunderbare Freundschaft zwischen Mensch und Tier entstehen. Dabei dürfen Sie eines nicht vergessen: Tiere handeln instinktiv. Auch wenn Sie manchmal das Gefühl bekommen, ihr Vierbeiner hätte etwas mit Absicht kaputt gemacht oder eine Vase zerbrochen. Meist steckt hinter solchem Verhalten eine ganz einfache Erklärung. Wir helfen Ihnen, Ihr Haustier besser zu verstehen und geben Ihnen Tipps und Anregungen für ein entspanntes Zusammenleben. Denn als Katzenbesitzer können Sie vor allem eines tun: das Leben mit Ihrem Stubentiger genießen! Wenn Sie berufstätig sind, ist eine Katze das ideale Haustier. Mit ausreichend Spielzeug und Beschäftigungsmöglichkeiten hält es Ihre Fellnase auch mal ein paar Stunden ohne Sie aus. Tipps und Anregungen dazu finden Sie natürlich bei uns!

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Nachwuchs bei Hund und Katze
Nachwuchs bei Hund und Katze

h1. Nachwuchs bei Hund und Katze *Tierbabys sind etwas Tolles. Sie sind klein, tollpatschig und unglaublich niedlich. Doch das Leben als Baby ist nicht einfach. Als frischgebackener Katzenbesitzer kann man Starthilfe leisten.* Hundewelpen und Katzenbabys bringen Leben ins Haus. Sie tollen durch die Räume, jagen alles, was ihnen zwischen die Pfoten kommt und schlafen an den ungewöhnlichsten Orten. Um den Jungtieren ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen, sollte man sich frühzeitig vorbereiten. h2. Ein Katzenbaby kommt selten allein Katzen benötigen soziale Kontakte, um sich natürlich zu entwickeln. Deshalb ist es ratsam, sich die Tiere im Doppelpack anzuschaffen. Für den Halter macht dies finanziell und räumlich kaum einen Unterschied und die Vierbeiner haben direkt einen Freund fürs Leben an ihrer Seite. Die Miezen sollten allerdings mindestens 12 Wochen alt sein, da die ersten 3 Monate mit der Mutter und den Geschwistern sehr wichtig sind, um die Motorik und das Sozialverhalten richtig auszubilden. Es bietet sich an, ein Geschwisterpaar gemeinsam zu adoptieren, da dann für die Stubentiger nicht alles in der neuen Umgebung unbekannt ist. Im Regelfall sollten die Katzenbabys ihren ersten Gang zum Tierarzt bereits hinter sich haben, wenn sie nach 3 Monaten den Besitzer wechseln. Denn bereits in der 8. Woche ist die Erstimpfung gegen Infektionskrankheiten wie die Katzenseuche oder Katzenschnupfen angebracht. Ab dem 4. Monat können sie außerdem kastriert werden, um eine übermäßige Katzenpopulation zu vermeiden.

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Hund und Katze aneinander gewöhnen
Hund und Katze aneinander gewöhnen

h1. Hund und Katze aneinander gewöhnen *Das Zusammenleben von Hund und Katze ist kein Wunschtraum. Mit der richtigen Vorbereitungen und einigen Tipps und Tricks kommen die Haustiere gut miteinander zurecht.* Hund jagt Katze, Katze jagt Maus. Das ist das Bild, das uns seit Tom und Jerry von der Beziehung von Hund und Katze suggeriert wird. Tatsächlich ist es allerdings viel komplexer. Wenn es richtig vorbereitet und durchgeführt wird, kann das Zusammenleben von Hund und Katze zu einer lebenslangen Freundschaft der Tiere werden. h2. Geduld ist eine Tugend Bevor die Vierbeiner lernen sollen, ohne Probleme miteinander zurechtzukommen, müssen Tierbesitzer einige Dinge beachten. Da Hunde eher Rudeltiere sind, gehen sie offener auf neue Familienmitglieder zu, als Katzen. Dementsprechend ist die Zusammenführung in einem vorhandenen Hundehaushalt einfacher, als andersherum. Wichtig ist, dass die beiden Tiere charakterlich zueinander passen. Zu einem besonders lebhaften Hund passt beispielsweise kein ängstliches Kätzchen. Und zu älteren Tieren im Haushalt passen am besten ebenso ältere oder ruhigere Tiere.

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Entspannte Katze mit Feliway
Entspannte Katze mit Feliway
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Trinkbrunnen für Katzen und Hunde
Trinkbrunnen für Katzen und Hunde

h1. Trinkbrunnen für Katzen und Hunde *Bevor eine Katze einen Trinkbrunnen oder eine Wasserschale nutzt, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken, braucht es Wochen. Denn die Mieze ist anspruchsvoll. Auch Hunde trinken nicht viel. Aber dafür regelmäßiger.* Flüssigkeit nehmen Katzen und Hunde in der Regel hauptsächlich über das Nassfutter auf. Hin und wieder benötigen sie aber auch einen Schluck mehr. Deshalb sollte ihnen immer der Zugang zu einer Wasserstelle offen sein. Ein Trinkbrunnen kann dabei von Vorteil sein. h2. Trinken ist auch für Hunde und Katzen wichtig Würde man eine Katze ausschließlich nach ihrem Trinkverhalten beurteilen, könnte man meinen, sie sei ein Kamel. Denn da die Mieze ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich durch das Nassfutter reguliert, scheint es, als benötige sie wochenlang kein Wasser. Tatsächlich hat die Hauskatze, im Gegensatz zum Hund, einen relativ geringen Bedarf nach Frischwasser. In einer Zeit, in der Tierfutter industriell hergestellt und immer mehr Trockenfutter für die Fellnasen bereit steht, müssen die Tiere trotzdem regelmäßig trinken. Selbiges gilt für Hunde. Dabei sollte man allerdings beachten, dass eine Wasserschale oder ein Trinkbrunnen in ein einiger Entfernung zum Fressplatz stehen muss.

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Zu viel Fürsorge schadet
Zu viel Fürsorge schadet

h1. Zu viel Fürsorge schadet *Helikopter-Eltern gibt es nicht nur bei Menschen. Auch viele Tierbesitzer übertreiben es mit der Liebe zum Tier und schaden mit ihrer übersteigerten Fürsorge mehr, als sie ahnen.* Einen Friseurtermin um elf, Rückenmassage um eins, um viertel nach zwei der Termin beim Psychiater und um vier dann Pediküre. Klingt nach einem vollen Kalender – für den Hund! Denn auch Hunde oder Katzen haben mitunter einen prall gefüllten Terminkalender, den sie ihren Herrchen und Frauchen verdanken: den Helikopter-Eltern. h2. Fürsorge ist gut, Helikopter-Fürsorge ist schlecht Natürlich meinen es Helikopter-Eltern grundsätzlich gut. Oft ist ihnen gar nicht bewusst, dass die übermäßige Fürsorge für einen Hund oder eine Katze dem Tier auf lange Sicht sehr schaden kann. Denn unsere Haustiere genießen heutzutage einen sehr hohen Stellenwert – im Familienleben und im Alltag. Wir bauen ihnen Möbel, Futterplätze und Spielzeug, um ihre Intelligenz zu fördern. Das Futter ist auf den Lebensstil abgestimmt und der Tagesablauf komplett durchgeplant. In Maßen ist dies auch vollkommen legitim. Gefährlich wird es, wenn der Halter versucht, alles Negative von seinem Tier fernzuhalten und mit Übervorsicht eigene Erfahrungen des Hundes oder der Katze zu verhindern. Denn so komisch es klingt: auch Stress und Frust fördern die gesunde Entwicklung des Haustieres.

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Wurmbefall bei Katzen
Wurmbefall bei Katzen
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Förderung mit Intelligenzspielzeug
Förderung mit Intelligenzspielzeug

h1. Förderung mit Intelligenzspielzeug *Ob Hund, Katze, Maus, Elefant oder Tintenfisch: Sie alle lieben es, zu knobeln und zu rätseln. Denn auch Tiere wissen eine clevere Beschäftigung zu schätzen.* Elefanten können malen, Affen per Computer kommunizieren und Thunfische lernen in wenigen Sekunden, wie sie durch ein intelligentes Tunnelsystem ihre Beute finden. In sozialen Medien kursieren immer mehr Videos und Bilder von Tieren, die vor allem durch ihre Schlauheit beeindrucken. Und auch der Handel mit Tierbedarf hat Spiele für sich entdeckt, die Tiere geistig trainieren: Intelligenzspiele. h2. Probieren geht über Studieren Nicht nur bei Menschen steht der Spielspaß hoch im Kurs. Genau wie bei uns fördert Spielen bei Tieren das Lernen, denn am besten lernt man spielerisch. Natürlich ist es riskant, für einen jungen Steinbock, mit seinen Artgenossen aus Spaß über steile Berghänge zu toben. Muss er allerdings später einmal vor Räubern fliehen, weiß er, wie es geht. Probieren geht über Studieren. Auch die soziale Komponente ist bei Spielen von Tieren nicht zu verachten. Das Miteinander fördert die Empathie des Einzelnen und die Harmonie in der Gruppe. Spielerische Rangeleien von Jungtieren des Pavians beispielsweise helfen den Tieren, ihren sozialen Status in der Gruppe zu festigen und von Artgenossen anerkannt zu werden.

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Gift im Haushalt
Gift im Haushalt

h1. Gift im Haushalt für Hunde *Wer einen Hund oder eine Katze besitzt, sollte sich bewusst machen, dass im eigenen Haushalt viele Gegenstände giftig für die Vierbeiner sein können. Wenn man gewissenhaft darauf achtet, kann man die Tiere allerdings gut vor den möglichen Gefahren schützen.* Die betroffenen Lebensmittel reichen von Obst über Gemüse bis hin zu Getränken. Sorgt man für eine artgerechte Haltung und Ernährung des Tieres kann man die Wahrscheinlichkeit, dass die Fellnasen von den gefährlichen Lebensmitteln naschen, von vorneherein verringern. h2. Das Gift lauert in jedem Haushalt Sie haben Hunger, sie schnüffeln und sie finden: die Schokolade. Was für Menschen einen außerordentlichen kulinarischen Genuss darstellt, bedeutet für Hund und Katze meist den sicheren Tod. Je dunkler, desto gefährlicher. Der darin enthaltene Wirkstoff Theobromin ist für die Katze, aber vor allem für den Hund lebensgefährlich, da er durch ein fehlendes Enzym nur sehr schwer im Darmtrakt abgebaut werden kann. Schon ab 8 Gramm Schokolade können sich bei den Tieren die Blutgefäße verengen und der Blutdruck erhöhen, sodass es nach kurzer Zeit zum Atemstillstand kommt. Auch andere süße Lebensmittel, wie Rosinen oder Zuckerersatz, können in hohen Mengen tödlich für Hund oder Katze sein.